Montag, 19. Januar 2015

[Rezension] Panic. Wer Angst hat, fliegt raus - Lauren Oliver





Titel: Panic - Wer Angst hat, ist raus
Autor: Lauren Oliver
Original: Panic
Verlag: Carlsen
Erschienen: November 2014
ISBN: 978-3-551-58329-1
Preis: 17,99€
Leseprobe
 
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Autor

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

Inhalt

HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist.
DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.
 
Erster Satz

Das Wasser war so kalt, dass es Heather den Atem raubte, als sie sich zwischen den Jugendlichen durchdrängte, die den Strand bevölkerten und im seichten Wasser standen, jubelnd Handtücher und selbst gebastelte Schilder schwenkten und die übrigen Springer anfeuerten.

Meine Meinung

Ein erste Satz, lang und zäh, nicht wahr? Zumindest gegen Ende ging es mir auch mit der Geschichte so, ich empfand sie als etwas zäh und langgezogen. Der Anfang war eigentlich ganz interessant, auch wenn ich eine Weile brauchte, bis ich überhaupt reingekommen bin. Es war tatsächlich kein leichter Einstieg in die Geschichte und die Welt. Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich immer noch nicht ganz in dieser Welt angekommen. Auch nach dem Beenden des Buches bin ich nie ganz in Heathers und Dodges Welt angekommen. Zwar hat sich eigentlich alles gut gelesen, aber scheinbar waren diese Welt und ich nicht ganz kompatibel, irgendwie... Irgendwie trifft es einfach.
Irgendwie ist das, was mich das ganze Buch begleitet hat. Irgendwie hat das gewisse Etwas gefehlt. Irgendwie kam ich nicht ganz rein. Irgendwie konnte mich das Ende nicht überzeugen. Irgendwie... war das Buch nicht meins.
Dennoch fand ich die Aufteilung der unterschiedlichen Erzählsichten interessant. Die Sprünge zwischen Heather und Dodge, zwei so unterschiedlichen Charakteren mit dem gleichen Ziel vor Augen, hat dem Buch doch noch etwas mehr Spannung gegeben. Ein einzelner Charakter wäre nicht so interessant gewesen wie die zwei in Kombination. Natalie als Bindeglied zwischen den beiden war logisch und passend, auch wenn sie so ein Charakter ist, der mir irgendwie, aber eben nicht richtig im Gedächtnis geblieben ist.
Das Buch hatte ich auch Anfang Dezember gelesen, muss allerdings sagen, dass auch hier das Irgendwie regiert. Irgendwie ist mir noch ein bisschen was im Gedächtnis geblieben, aber es war einfach nicht so prägend und fesselnd wie andere Bücher. Ich muss es auch nicht zig Mal lesen, weil ich das Gefühl habe, dass mir sonst etwas entgeht.

Fazit

Panic war einfach ein ganz nettes Buch für zwischendurch, aber nichts, was total fesselt und in den Bann zieht. Für mich ein durchschnittliches Buch mit großem Irgendwie-Faktor.

Bewertung



Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Kommentare:

  1. Huhu Chimiko.
    Ich hatte ewig überlegt, ob ich das Buch lesen möchte, aber nun rutscht es weiter nach unten auf meiner Wunschliste. ;)
    Irgendwie hatte ich was anderes erwartet.
    Liebe Grüße
    Mandy

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    Antworten
    1. Hey :3

      Ich muss sagen, ich hatte mir eben auch was anderes vorgestellt... es war zwar okay, aber nicht berauschend. Na ja...

      Alles Liebe, Chimiko

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