Sonntag, 25. Mai 2014

[Rezension] Die Landkarte der Liebe - Lucy Clarke

Titel: Die Landkarte der Liebe
Autor: Lucy Clarke
Original: The Sea Sisters
Verlag: Piper
Erschienen: Oktober 2012
ISBN: 978-3-492-30085-8
Preis: 9,99€
Leseprobe








Autor

Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff und lebt heute in Bournemouth. Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet, mit dem sie ihre Liebe zum Meer und zum Reisen teil.

Inhalt

Ein meerblaues Reisetagebuch. Das ist alles, was Katie von ihrer Schwester bleibt. Denn Mia ist tot. In Bali stürzte sie von einer Klippe. Katie hat nur eine Chance, das Geheimnis um den Tod ihrer unnahbaren Schwester zu lüften: ihr Tagebuch zu lesen und den Stationen ihrer Reise zu folgen. Und so taucht Katie immer tiefer in das Leben ihrer Schwester ein und entziffert Stück für Stück Mias ganz persönliche Landkarte der Liebe...

Erster Satz

Katie hatte vom Meer geträumt. 

Meine Meinung

Mir gefällt die Idee von zwei Schwestern, die sich fremd sind und der Suche nach der Identität der verstorbenen Schwester. Mir gefällt die Kulisse, in der das Buch spielt und die Tatsache, dass Katie sich überwindet, ihre Ängste überwindet, um auf Mias Spuren nach der Schwester zu suchen. Dabei entdeckt sie eine Mia, die sie sich so nicht vorstellen konnte.

Ich muss sagen, dass ich mit Katie nicht zu hundert Prozent warm wurde, aber dennoch Verständnis für sie und ihre Trauer hatte. Und obwohl sie eben tatsächlich auf persönlicher Ebene nicht mein Fall wäre, habe ich das Buch gerne gelesen, habe mit ihr gelitten, als sie auf den Spuren von Mia unterwegs war. Mia übrigens war auch nicht ganz mein Fall, doch dies ist eines der Bücher, in denen es nichts ausmacht, wenn du als Leser den Charakter nicht vergötterst, um es mal so zu sagen. Mich stört es hier nicht, dass die Schwestern für mich nicht unbedingt die Sympathieträger überhaupt sind. Und ich denke, andere unter euch werden die zwei auch mögen.
Faszinierend fand ich, dass insbesondere Mia ein ganz anderes Bild von sich in ihrem Tagebuch nieder schreibt als Katie von der Schwester hatte. Es zeigt besonders deutlich, dass auch Schwestern sich kennen lernen müssen. Die Art, wie Katie darauf reagiert, wie sie trauert und empfindet, finde ich ziemlich realistisch. Es ist eine verständliche Reaktion.
Die anderen Charaktere, insbesondere Katies Verlobten, fand ich ziemlich blass. So blass, dass mir jetzt auf Anhieb nicht mal mehr ihre Namen einfallen würden, wenn doch auch der eine Charakter am Ende eine ziemlich große Rolle für die Aufklärung spielt. Eigentlich ziemlich schade, dass diese so wenige Eindruck hinterlassen haben. Aber für mich konzentriert sich eigentlich alles auf die Identitätssuche, so dass der Rest irgendwie verschwimmt. Doch dafür muss ich auch Punkte in der Bewertung abziehen, da es kein Buch ist, das bleibenden Eindruck hinterlässt, da ich mich wirklich nur an Katies Trauer und die Wiederentdeckung Mias erinnere.

Leicht geschrieben, gut lesbar, sticht aber auch stilistisch nicht aus der Menge heraus. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen, es las sich auch wirklich leicht, doch auch hier kommt nicht dieses besondere Etwas rüber.

Fazit

Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr finde, dass mir hier einfach das gewisse Etwas, dieser Funke, der manchmal einfach überspringt, fehlt. Es ist ein gutes Buch, aber mich konnte es nicht restlos begeistern.

Bewertung


Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Samstag, 24. Mai 2014

[Rezension] Der Lavendelgarten - Lucinda Riley

Titel: Der Lavendelgarten
Autor: Lucinda Riley
Original: The Light Behind the Window
Verlag: Goldmann
Erschienen: Mai 2013
ISBN: 978-3-442-47797-5
Preis: 9,99€
Leseprobe









Autor

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Debüt, "Das Orchideenhaus", stürmte jeder ihrer Romane die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.

Inhalt

Jahrelang hat Emilie de la Martiniéres darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe des Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Cháteau in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war - einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martiniéres für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen.

Erster Satz

Als Emilie spürte, wie der Druck auf ihre Hand nachließ, sah sie ihre Mutter an.

Meine Meinung

Der Lavendelgarten ist ein schönes Buch, das mich am Ende so mitgenommen hat, dass ich in der Bahn beim Lesen geheult habe! Doch der Weg dahin war nicht immer so ganz überzeugend.

Mir gefällt die Idee, mir gefallen die wirklich schönen Beschreibungen und so sah ich z.B das Cháteau direkt vor meinen Augen und würde da auch gerne mal hinfahren und den leckeren Wein probieren. Doch der Aufbau hat mir nicht immer so gut gefallen: Ich persönlich mag es mehr, wenn Gegenwart und Vergangenheit miteinander verwoben sind, doch hier ist die Geschichte der Vergangenheit sehr blockartig eingefügt und der Übergang dazu ist nicht immer schön ausgeführt. Oftmals ist es wirklich einfach nur immer so, dass der eine alte Herr erzählt. Ich hätte mir das etwas raffinierter dargestellt gewünscht, so ist es doch eine ziemlich einfache Lösung, von der Gegenwart in die Vergangenheit zu wechseln.

Und dann ist da noch die Sache mit Emilies Ehemann: Leute, das ist so was von vorhersehbar, so was von langweilig und platt! Ich bin doch nicht dumm und ganz ehrlich, wer fällt schon darauf rein außer Emilie? Dieser Teil der Story war ziemlich flach, auch wenn der Grund dafür erst am Schluss rauskommt. Das war nach den ersten Sätzen schon so ersichtlich, ebenso wie der andere Zweig der Geschichte, der sich daran anschließt.
Allgemein ist einfach der Part des Buches, der in der Gegenwart spielt, schlechter. Zumindest nach meinem Empfinden. Ich persönlich finde die Vergangenheit einfach raffinierter und detailreicher. Das waren die Passagen, die mich fesseln konnten. Da war ich doch überraschter und hatte einige Momente, die ich nicht ganz so erwartet hatte. Doch auch hier gibt es deutlich 'bessere' Geschichten dieser Art, die mit mehr Wendungen aufwarten können.

Die Charaktere sind auch ziemlich... es bleibt dabei, vorhersehbar. Irgendwie konnte mich hier nichts richtig überraschen, auch wenn ich Emilies Entscheidung am Ende wirklich wundervoll finde und mich diese rühren konnte. Doch das war ebenfalls nicht diese große Überraschung, es war ein besonderer und schöner Moment, aber nicht der Moment, den ich gern gehabt hätte.

Fazit

Ein durchaus solides Buch, bei dem ich am Ende auch einige Tränchen verdrücken musste (und das in aller Öffentlichkeit im Zug...), aber leider war es nicht herausragend und konnte mich daher eigentlich nicht richtig überraschen und flashen. Dazu war vieles zu vorhersehbar.

Bewertung


Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Freitag, 23. Mai 2014

[Rezension] Der Schmerz, die Zukunft, meine Irrtümer und ich - Jenny Jägerfeld

Titel: Der Schmerz, die Zukunft, meine Irrtümer und ich
Autor: Jenny Jägerfeld
Original: Här ligger jag och blöder
Verlag: Hanser
Erschienen am: 03.02.2014
ISBN: 978-3-446-24506-8
Preis: 14,90€
Leseprobe







Autor

Jenny Jägerfeld, 1974 geboren, arbeitet als Journalistin und Lektorin für Fachbücher und Zeitschriften, sowie hauptberuflich als Psychologin in Stockholm. 2006 erschien ihr erster Roman. Für Der Schmerz, die Zukunft, meine Irrtümer und ich erhielt sie 2010 den August-Preis, die wichtigste literarische Auszeichnung ihres Landes. Sie ist weit gereist, hat zwei Kinder und besitzt den gelben Gürtel in Karate.

Inhalt

Erst ist da nur Schmerz, als Maja sich beim Hantieren mit der Stichsäge die Daumenspitze absägt. Dann kommt die Wut, weil ihr Vater glaubt, sie hätte es mit Absicht getan. Das ist absurd - nur weil sie ihre Launen hat und schräge Klamotten anzieht, ist sie doch kein Psycho! Oder doch? Kommt sie womöglich nach ihrer Mutter, die am Asperger-Syndrom leidet und einfach nicht versteht, wie andere Leute ticken? Wird sie, Maja, etwa auch so? Kann sie sich deshalb nicht vorstellen, dass ein cooler Typ wie Justin sich in sie verliebt? Solche Fragen können schmerzhafter sein als ein fehlendes Stück Daumen, doch Maja stellt sie. Nur so hat sie eine Chance, sich über die Irrtümer in ihrem Leben klarzuwerden.

Erster Satz

Das Blut spritzte.

Meine Meinung

Irgendwie fand ich dieses Buch total psychodelisch. Maja ist nicht ganz dicht, im Ernst. Selten einen Charakter gelesen, mit dem ich so wenig anfangen wie mit ihr! Ich verstehe ihr Handeln nicht, ihr Denken nicht und entgegen dem Kommentar, dass das Buch mitten ins Herz trifft, konnte es mich nicht packen. Irgendwie... verstehe ich Teile des Buches nicht. Das übersteigt mein Verständnis, das gebe ich ganz offen zu.

Der Beginn: Maja sägt sich ein Teil vom Daumen ab. Super. So beginnt die Geschichte also. Das zieht sich eine Weile hin und irgendwie bin ich teilweise einfach nur angewidert von der Detailgenauigkeit, aber das ist noch nicht so dramatisch. Das ist einfach nur persönliches Empfinden.
Aber was danach kommt, löst bei mir nur noch Kopfschütteln aus. Majas Beziehung zu ihrer Mutter, ihr Verhalten gegenüber ihrem Vater, den sie auch ausspioniert, das Benehmen gegenüber ihrem angeblich besten Freund und das gegenüber ihrem Lehrer. Ich versteh dieses Mädel einfach nicht, ich verstehe diese Geschichte nicht. Irgendwie fehlt mir da der Sinn oder ein roter Faden oder irgendein Geschehen, aber Maja lebt einfach nur in den Tag hinein. Und das Buch konzentriert sich auf ihr Gefühlsleben, so dass da ein großes Ganzes irgendwie etwas fehlt. Mit anderen Worten: Wenn ihr - wie ich - mit der Protagonistin also überhaupt nicht warm werden und Probleme hat und sie nicht versteht, dann ist das Buch einfach nicht für euch geeignet.

Stilistisch konnte es mich auch nicht überzeugen... immerhin ist Maja auch Ich-Erzählerin, somit ist eigentlich schon klar, dass ich nichts damit anfangen kann, da ich sie einfach nicht verstehe.

Fazit

Okay... kurz gesagt: Ich verstehe dieses Buch nicht. Falls euch das noch nicht klar war ;)
Dieses Buch und ich waren so gar nicht auf einer Wellenlänge, aber vielleicht gibt es bei euch tatsächlich jemand, der mehr mit so etwas anfangen kann. Bei mir ist es somit leider unten durch!

Bewertung


Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Donnerstag, 22. Mai 2014

[Rezension] Der Garten der verlorenen Seelen - Nadifa Mohamed

Titel: Der Garten der verlorenen Seelen
Autor: Nadifa Mohamed
Original: The Orchad of Lost Souls
Verlag: C.H. Beck
Erschienen am:
ISBN: 
978-3-406-66313-0
Preis: 
19,95€
Leseprobe








Autor

Nadifa Mohamed, geboren 1981 in Hargeisa, Somalia, kam als Kind mit ihrer Familie nach London und studierte in Oxford Geschichte und Politik. 2010 erschien ihr Roman "Black Mamba Boy", der auf der Longlist des Orange Prize for Fiction stand und auf der Shortlist des Guardian First Book Award, des Dylan Thomas Award, des John Llewellyn Rhys Prize, des PEN/Open Book Award und den Betty Trask Award gewann. Nadifa Mohame gehört mit einem Auszug aus "The Orchard of Lost Souls" zu den 20 "Best of Young British Novelists" der renommnierten englischen Zeitschrift "Granta".

Inhalt

Drei Frauen, deren Schicksal unwiderruflich miteinander verknüpft ist, die Feindinnen werden könnten und am Ende ein prekäres Bündnis des Überlebens schließen - die neun Jahre alte Dequo, die aus dem Flüchtlingslager, in dem sie geboren ist, in die Stadt flieht; Kawsar, eine einsame Witwe, die um ihre Tochter trauert und an ihr Bett gefesselt ist; und Filsan, eine junge Soldatin, die mithelfen soll, den Aufstand zu unterdrücken.

Erster Satz

Fünf Uhr morgens.

Meine Meinung

Der Garten der verlorenen Seelen ist wirklich ein sehr ernster Roman, ein nachdenklicher Roman, der eine andere Welt zeigt, der ein Somalia zeigt, das wir Europäer uns sicher nicht immer ganz so vorstellen können.
Es werden die Wege von drei Frauen miteinander verwoben, die im ersten Teil des Buches mit teils verheerenden Folgen aufeinander treffen. Dabei wirkt es nicht gewollt, sondern wie ein Zufall, der einfach genauso stattfinden könnte: Filsan als Soldatin muss an Ort und Stelle sein und ihrer Pflicht nachgehen, Kawsar wird mit anderen Frauen dazu gezwungen und Dequo ist ein Waisenkind, das an diesem Ort sein Glück versucht. Das erste Treffen dieser drei Frauen geht definitiv nicht gut aus, insbesondere für Kawsar, die danach bettlägerig ist. Und danach trennen sich die Wege wieder: Dequo gerät an die Huren des Viertels und hat dort erstmals ein gutes Leben, Filsan erkennt so langsam, was das Soldatendasein für sie wirklich bedeutet und Kawsar sinniert über ihre Vergangenheit und die Gegenwart. Da ist kein Glück, kein Frohsinn, nur einzelne gute Momente.

Dieses Buch lässt einen wirklich nachdenklich zurück. Das wird auch stilistisch verstärkt, denn - was absolut wundervoll ist - Nadifa Mohamed wertet nicht. Sie beschreibt die Situation, das Geschehen, aber als Leser muss man selbst entscheiden, was man davon hält, was diese Geschichten in einem auslösen. Mich haben sie berührt und gefesselt. Mich haben die drei Frauen jede für sich mit genommen in ihre persönliche Welt und jede der drei hat etwas in mir ausgelöst und berührt. Mich hat insbesondere der Schluss fasziniert und wie die Wege, so viel kann ich ja definitiv schon einmal verraten, wieder zusammenführen und die drei Frauen den im Klappentext benannten Pakt schließen.

Fazit

Ich möchte gar nicht viel mehr sagen, denn eigentlich spricht dieses Buch für sich selbst, wenn man es liest. Es ist anspruchsvoll und keine Lektüre für mal eben nebenbei. Ich finde, das Buch sollte man in alle Ruhe lesen und auf sich wirken lassen. Es ist eine ganz besondere Geschichte von drei besonderen Frauen.

Bewertung




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CoverAutorenvitaInhalt

Mittwoch, 21. Mai 2014

[Rezension] Das Leben ist ein listiger Kater - Marie-Sabine Rogers

Titel: Das Leben ist ein listiger Kater
Autor: Marie-Sabine Rogers
Original: Bon rétablissement
Verlag: Atlantik
Erschienen am: 11.03.2014
ISBN: 978-3-455-60002-5
Preis: 19,99€
Leseprobe








Autor

Marie-Sabine Roger wurde 1957 in Bordeaux geboren, arbeitete lange als Grundschullehrerin in Südfrankreich und lebt seit 2011 in Kanada. Ihr Roman Das Labyrinth der Wörter war in Frankreich und Deutschland ein Bestseller. Zuletzt erschien von ihr Der Poet der kleinen Dinge (2011). Das Leben ist ein listiger Kater erhielt den Prix des Lecteurs de l'Express 2012 und wird fürs Kino verfilmt.

Inhalt

Jean-Pierre wacht auf und kann sich an nichts erinnern. Er ist in die Seine gefallen, ein junger Mann hat ihm das Leben gerettet. Jetzt liegt er im Krankenhaus, ein Alptraum für den menschenscheuen Einzelgänger. Doch dann lernt er die vierzehnjährige Maeva kennen und all die anderen Menschen, die ungefragt in seinem Zimmer ein und aus gehen. Und plötzlich ist Jean-Pierres Leben gar nicht mehr so grau.

Erster Satz

Ich will ja nicht angeben, aber so mit sechs, sieben Jahren hatte ich in Sachen gesetzlich verbotene Straftaten schon einiges ausprobiert.

Meine Meinung

Nachdem ich von Das Labyrinth der Wörter wirklich verzaubert war, war ich neugierig auf dieses Buch, ob es mich auch so ansprechen wird. Das Leben ist ein listiger Kater ist ein wirklich schönes Buch, aber irgendwie reicht es für mich persönlich nicht an Das Labyrinth der Wörter heran.

Jean-Pierre ist ein wundervoller Charakter, etwas griesgrämig, eigenbrötlerisch, aber das hätte ruhig noch etwas stärker rauskommen können, denn nach dem Klappentext habe ich mir das noch ausgeprägter vorgestellt. Jean-Pierre war zwar genervt, z.B. von Maeva, aber das wäre ich auch gewesen. Und auch ansonsten war er viel netter als gedacht. Ich hätte mir wirklich einen alten einsamen Griesgram gewünscht, aber da waren meine Erwartungen höher als der letztendliche Charakter.
Seine Geschichten aus der Vergangenheit sind hingegen wirklich toll, das beginnt schon mit dem Auftakt. Der erste Abschnitt des Buch, schon der erste Satz, ist einfach perfekt. Sprachlich gesehen hat mich die Marie-Sabine Rogers da wieder gepackt. Ich finde ihren Stil einfach nur wunderschön. Sprachlich begeistert sie mich doch immer wieder, auch wenn ich hier einfach inhaltlich etwas mehr von Jean-Pierre erwartet hätte. Immerhin merkt man ihm zumindest an, dass er ziemlich weltfremd ist, besonders in Hinblick auf Maeva.
Maeva... die nervt einfach nur, überrascht dafür am Ende jedoch ziemlich. Zumindest mich hat ihre Geschichte doch überrascht, was aber auch daran liegt, dass Jean-Pierre null Durchblick hat und ich als Leserin somit genauso wenig damit gerechnet habe.

Der Schluss war wirklich schön in seiner Schlichtheit. Es hatte etwas Selbstverständliches und das mochte ich. Und der Grund, warum Jean-Pierre überhaupt erst im Krankenhaus gelandet ist... sehr amüsant und ebenso überraschend. Damit habe ich tatsächlich nicht gerechnet.
Das Leben ist ein listiger Kater ist eines dieser Bücher, das von seinen Charakteren lebt. Wenn Jean-Pierre noch etwas griesgrämiger gewesen wäre, wäre es perfekt gewesen, aber mir hat einfach ein bisschen was gefehlt!

Fazit

Irgendwie habe ich mir von Jean-Pierre etwas mehr erwartet, aber dennoch ist Das Leben ist ein listiger Kater ein schönes Buch, dessen Sprache einfach wundervoll ist. Und auch die meisten Charaktere sagen mir zu, auch wenn da insgesamt noch etwas mehr Tiefe hätte sein können.

Bewertung




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Dienstag, 20. Mai 2014

[Cosplay] Tsunade - Naruto

Soooooo, es ist soweit, ich präsentiere stoooolz... nee, wartet mal. Zu viel, oder? Aber stolz bin ich trotzdem und möchte euch nun wirklich die fertige Tsunade präsentieren. Was lange währt und so, ja? Ohne weiteres Gelaber. Zuerst noch mal das Original:



Und jetzt meine Wenigkeit:

Fotografin: Ido

Und nochmal meine Wenigkeit >.<: p="">
Fotografin: Ido

Und, was denkt ihr? Top oder Flop? ;)

Und die Arbeiten gehen auch weiter, nächste Woche zeige ich euch mein materialfressendes Kostüm. Und damit meine ich nicht unglaubliche Mengen. Wie jetzt? Neugierig geworden, dann kommt doch nächsten Dienstag wieder hier vorbei!

Montag, 19. Mai 2014

[Rezension] Open Mind. Gefährliche Gedanken - Susan Kaye Quinn

Titel: Open Minds. Gefährliche Gedanken
Autor: Susan Kaye Quinn
Band: 1
ASIN: B00IYPBLB0
Preis E-Book: 2,99€
Leseprobe










Autor

Susan Kaye Quinn wuchs in Kalifornien auf, wo sie schon als Schülerin Zettelchen mit Geschichten in der Klasse herumreichte. Ihre Lehrer gaben meistens vor, nichts davon mitzubekommen und beschlagnahmten ihre Arbeiten nur ein paar Mal. Sie ging einer Reihe von Ingenieursstudiengängen nach (Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Umwelttechnik) und arbeitete in einer Menge von Streber-Jobs, unter anderem bei GE Aircraft Engines, der NASA und NCAR. Jetzt, wo sie Bücher schreibt, steht auf ihrer Visitenkarten "Autorin und Raketenwissenschaftlerin" und sie muss ihre Arbeiten nicht länger heimlich weiterschmuggeln. All diese Ingenieurswissenschaften sind von Nutzen, wenn man sich paranormale Fähigkeiten in futuristischen Welten ausdenkt, oder Wissenschaft mit Fantasie mischt, um einigermaßen glaubwürdige Erfindungen zu erschaffen. Nur für ihre Geschichten natürlich. Ignoriert den Kram in ihrem Keller. Susan schreibt in einem Vorort von Chicago, wo sie mit ihren drei Jungs, zwei Katzen und einem Ehemann lebt. Was, wie sich herausgestellt hat, genau so viel ist, wie sie auch handhaben kann.

Inhalt

Die sechzehnjährige Kira Moore ist eine Null, jemand, der weder Gedanken lesen noch von anderen gelesen werden kann. Nullen sind Außenseiter, denen man nicht vertrauen kann, weswegen sie auch keine Chancen bei Raf hat, einem normalen Gedankenleser und ihr bester Freund, in den sich heimlich verliebt ist. Als sie aus Versehen die Kontrolle über Rafs Verstand übernimmt und ihn dadurch beinahe umbringt, versucht Kira ihre unheimliche neue Fähigkeit vor ihrer Familie und dem zunehmende misstrauischer werdenden Raf zu verbergen. Aber sie verstrickt sich in ihren Lügen und wird immer tiefer in eine geheime Unterwelt voller Gedankenkontrollierer gezogen. Den Verstand all derer zu kontrollieren, die ihr am Herzen liegen, ist dabei nur eine von vielen gefährlichen Entscheidungen, die noch vor ihr liegen.

Erster Satz

Eine Null wie ich sollte nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.

Meine Meinung

Gefährliche Gedanken ist definitiv ein spannender Auftakt für diese schon ziemlich vielversprechende Reihe. Insbesondere diese Vorstellung, dass die Welt nur aus Gedankenlesern besteht, dass alles dadurch geregelt ist und jeder jeden lesen kann, ist für mich zwar eigentlich beängstigend, aber gleichzeitig lese ich so etwas wiederum einfach gerne. Noch dazu kommt dann Kiras Fähigkeit der Gedankenkontrolle, die sich erst im Laufe des Buches richtig zeigt. In dieser Welt steckt noch unglaublich viel Potenzial, denn weder das Gedankenlesen noch das Mindjacking, also die Kontrolle, sind so einfach, wie es den Anschein hat. Es gibt viele unterschiedliche Schichten und Fähigkeiten. Doch eines ist einfach: Eine Null ist jemand, der einfach nichts kann, der wie ein Stück blankes Papier ist... also... ihr und ich im Prinzip. Stellt euch das mal vor: Bei uns ist Kommunikation normal, in Kiras Welt wären wir taub und stumm zugleich und einfach abgeschlossen von allem und jedem. Ein furchtbarer Gedanke, oder?

Kira ist definitiv ein Charakter, der es nicht leicht hat. Und das nicht nur weil sie von vielen einfach ignoriert wird, auch ihre Zukunft macht ihr Sorgen. Manchmal überraschte mich das, weil sie immer noch ein Teenager ist, doch dann denke ich wiederum, dass jemand, der kaum Freunde hat und von der Gesellschaft ausgeschlossen ist (oder gar gemobbt wird), auch Zeit hat, sich auf solche Dinge zu konzentrieren. Und Kira ist durch ihren Status als Null einfach ein kompletter Außenseiter. Interessant ist auch die Entwicklung, die sich durchmacht, die Skrupel, die sie hat, wenn es um ihre Fähigkeit der Gedankenkontrolle geht. Sie hat durchaus moralische Bedenken, auch gegenüber denen, die sie eigentlich mies behandeln. Letztendlich ist sie mir, trotz dem Anfang als Null, etwas zu perfekt. Ihre Fähigkeit ist mehr als nur besonders, sie hat diese moralischen Bedenken und ganz ehrlich, wer würde sich nicht an den Leuten, die einen gemobbt haben, auch mal so ein bisschen rächen wollen? Selbst wenn es nur am Anfang ist. Bei Kira fehlt mir einfach ein bisschen eine etwas andere Seite, etwas mehr Tiefe. Etwas mehr von Simon hätte man bei ihr definitiv finden können. Simon? Simon könnt ihr euch gerne selbst erlesen ;)

Das Buch ist überwiegend dystopisch, doch es gibt doch auch immer wieder Science Fiction-Elemente dazwischen. Und inhaltlich gesehen bin ich mir sicher, dass die folgenden Bände noch weitere Spannung bieten, denn auch dieser Band ist da schon richtig, richtig gut dabei. Die Konstellation war jetzt nicht unbedingt das Neueste überhaupt: Mädchen entdeckt spezielle Fähigkeit, Regierung entdeckt dieses, Mädchen muss gegen Regierung kämpfen. Dennoch hat Susan Kaye Quinn jede Menge spannende Details untergebracht, die sich von anderen ähnlichen Grundgerüsten wieder unterscheiden. Ich bin neugierig, was uns da noch erwarten wird!

Fazit

Das ist definitiv eine empfehlenswerte Dystopie für alle Fans von diesem Genre, auch wenn für mich das Grundgerüst nicht ganz so außergewöhnlich und besonders ist. Auch Kira könnte für mich ruhig noch ein paar neue Seiten bekommen, etwas mehr Tiefe und vielleicht auch mal ein bisschen Unvernunft. Dennoch hat mir Gefährliche Gedanken schon richtig gut gefallen!

Bewertung




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Sonntag, 18. Mai 2014

[Rezension] Ready Player One - Ernest Cline

Titel: Ready Player One
Autor: Ernest Cline
Original: Ready Player One
Verlag: Blanvalet
Erschienen am:
ISBN: 
978-3-442-38030-5
Preis TB: 9,99€
Leseprobe







Autor

Ernest Cline wurde bekannt als Drehbuchautor des erfolgreichen Independent-Films Fanboys. Ready Player One ist sein Debütroman. Wie seine Romanfigur James Halliday ist auch Ernest Cline ein großer Fan der Popkultur aus den 1980ern. Er lebt mit seiner Familie im texanischen Austin und ist stolzer Eigentümer eines DeLorean, des berühmten Autos aus dem Film Zurück in die Zukunft.

Inhalt

Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht meh viel zu bieten. Und so flieht er - wie die meisten Menschen - in das virtuelle Utopia von OASIS. Hier kann man leben, spielen und sich verlieben, ohne von der bedrückenden Realität abgelenkt zu werden. Da entdeckt Wade in einem Online-Game den ersten Hinweis auf einen unsagbar wertvollen Schatz, den der verstorbene Schöpfer von OASIS in seiner Cyber-Welt versteckt hat. Plötzlich ist Wade eine Berühmtheit, doch er gerät auch in das Visier eines Killerkommandos - in OASIS und in der Realität. Wade weiß, dass er diese Hetzjagd nur überleben kann, wenn er das Spiel bis zu seinem unvorhersehbaren Ende spielt...

Erster Satz

Jeder in meinem Alter erinnert sich daran, wo er war und was er gerade getan hat, als er zum ersten Mal von dem Wettbewerb hörte.

Meine Meinung

Puha, ich muss sagen, das Buch hat mich wirklich geflasht. Gegen Ende hin konnte ich es nicht aus der Hand legen (und war dummerweise am Haare färben... sagen wir es mal so: Das Buch hat mich so gefesselt, dass meine Farbe länger drauf blieb, als sie hätte müssen... ich musste einfach bis zum Ende lesen)!
Anfangs hingegen war ich irgendwie... leicht irritiert durch den Stil. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich dabei so aus dem Takt gebracht hat: Der Stil ist an Wade als Ich-Erzähler angepasst und der ist nun mal kein Schriftsteller, sondern Teenie. Aber was auch immer es war, das mich aus dem Takt gebracht hat, hat sich relativ schnell wieder gegeben und ich war drin in der Geschichte!

Wade ist ein sympathischer Charakter. Ich mochte an ihm besonders, dass er in der OASIS, also der virtuellen Welt, die diese Zukunftswelt beherrscht, ein Anfänger ist. Er hat kein Geld und kann daher nur wenige Bereiche besuchen, so z.B. kann er seinen Schulplaneten nicht verlassen. Ich mag es, dass er somit kein überperfekter Spieler ist. Trotzdem ist seine Suche nach dem Schatz sehr plausibel beschrieben.
Auch die Charaktere, denen er begegnet, habe ich ins Herz geschlossen. Ob Art3mis, die Geschwister oder eben Aech. Insbesondere Aech war ein Charakter, der mich immer wieder (positiv) überrascht hat.
Die Gegenspieler waren vielleicht etwas einseitig gezeichnet, doch ehrlich gesagt hat das nicht sonderlich gestört. Dadurch bekamen sie etwas Sektenartiges und das wiederum hat gut gepasst.

Ich muss sagen, die Geschichte hat durchaus einige Überraschungseffekte und gerade am Ende kommt da der eine Moment, in dem es mir als Leserin genauso ging wie Wade und ich nur so dachte: Na logisch! Dass ich daran nicht gedacht habe!
Dieses Detail, das ich natürlich nicht weiter ausführen werde, dass ihr genauso überrascht werdt wie ich, spricht für etwas, das für mich allgemein so ist: das wirklich Durchdachte in dem Buch. Ernest Cline achtet auch auf so kleine Details und diese sind - zumindest für mich - stimmig.

Die 80er Jahre... die kommen hier doch mehr als genug vor und manchmal hatte ich das Gefühl, für das Buch ein paar Jährchen zu jung sein, weil ich einfach manchmal doch nicht wusste, was genau Halliday, der Schöpfer der OASIS, da nun so geliebt hat. Aber das macht dem Lesespaß dennoch keinen Abbruch, denn die wichtigsten Anspielungen auf die 80er Jahre versteht zumindest auch so ein 90er-Jahre-Kind wie ich!

Fazit

Ich liebe dieses Buch, es ist tatsächlich so. Es hat mich so gefesselt und überrascht, dass ich es gleich noch mal lesen könnte! Ich mag die Charaktere, die Anspielungen auf die 80er, die Details, die gesamte Idee, die Welt. Passt einfach für mich.

Bewertung



Quellen
Cover; AutorenvitaInhalt

Montag, 12. Mai 2014

[Rezension] Der böse Ort - Ben Aaronovitch

Titel: Der böse Ort
Autor: Ben Aaronovitch
Original: Broken Homes
Band: 4/aktuell 4
Verlag: dtv
Erschienen am: 1.5.14
ISBN: 978-3-423-21507-7
Preis: 9,95€
Leseprobe







Autor

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreiben (z.B. für die Kultserie 'Doctor Who'), arbeitet er als Buchhändler.

Inhalt

Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst in seiner Zeit am Bauhaus offenbar nicht nur mit modernem Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, den Peter noch in schlechtester Erinnerung hat, ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt...

Erster Satz

Um 23.23 Uhr lenkte Robert Weil seinen im Jahre 2003 zugelassenen Volvo V70 über die Autobahnbrücke, die das Dorf mit dem denkwürdigen Namen Pease Pottage mit der gleichnamigen Raststätte verbindet.

Meine Meinung

Endlich geht es weiter mit den Abenteuern von Peter Grant und ich muss sagen, dass ich nur durch Zufall auf das Buch gestoßen bin, dafür aber auch gleich voller Vorfreude. Und - abgesehen von diesem Titel, dem schlechtesten deutschen bisher - hat es mich auch nicht enttäuscht. Zwar war es auch kein Fünf-Brillen-Buch, aber solide vier Brillen hat es dennoch problemlos erreicht.

Aber von vorne: Wieder einmal ist es ein grundsolides Abenteuer, das Peter Grant hier erlebt, doch der richtige Überraschungseffekt tritt erst am Ende des Buches ein. Die Geschichte davor war wieder spannend und hat mich gefesselt, so dass ich das Buch nicht zur Seite legen konnte, aber der Schluss.. puh! Der war richtig schockierend, überraschend und eine Wende, die ich so absolut nicht erwartet hätte! Man, in diesem Fall ich, liest das Buch, kommt dem Ende immer näher, ahnt nichts Böses und dann - peng! - schafft es Ben Aaronovitch einen mit nicht mal einer Seite vollkommen aus dem Konzept zu bringen und man - in dem Fall wieder ich - will einfach nur noch weiterlesen. Doch das Buch ist zu Ende und das treibt mich in den Wahnsinn, einfach weil ich jetzt wissen muss, wie es weiter geht. Habe ich deutlich gemacht, was ich empfinde? In Kurzfassung noch mal: Buch gut, Ende bombastisch und überraschend!

Die Charaktere sind alte Bekannte, auf die man gerne immer wieder trifft. So ergeht es zumindest mir, wenn ich zu einem Band aus der Reihe greifen und auch Der böse Ort bleibt da konstant. Ich mag insbesondere Peters selbstironische Art, aber auch seine persönliche Flussgöttin Beverly ist ein Charakter, den ich einfach gern lese. Und wenn die beiden aufeinander treffen... hach... da fliegen die Funken und die Fetzen und Peter ist einfach so schwer von Begriff. Lesley und ihr kaputtes Gesicht... das ist immer noch etwas, wo es mich ein bisschen schüttelt, wenn ich mir das vorstelle, das muss ich ganz offen gestehen. Und Molly... und und und... es gibt einfach so viele Charaktere, die ich hier mag, weil jeder sehr eigen ist und besondere Eigenschaften hat. Nightingale. Die anderen Polizisten, die Flußgötter und so weiter, da komme ich geradezu ins Schwärmen und mag die Reihe noch mal von vorne lesen.

Fazit

Ihr seht: Ich bin wieder begeistert und freue mich jetzt schon tierisch auf den fünften Band. Diese Reihe überzeugt mich einfach und besonders die immer wieder überraschenden Wendungen. Außerdem sind da noch so viele Fragen offen... ich will mehr von Peter Grant und seiner verrückten Welt!

Bewertung




Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt