Montag, 4. August 2014

[Rezension] Sapphique - Catherine Fisher

Titel: Sapphique
Autor: Catherine Fisher
Original: Sapphique
Band: 2/2
Verlag: Penhaligon
Erschienen: April 2014
ISBN: 978-3-7645-3081-5
Preis: 19,99€
Leseprobe



 



Autor

Catherine Fisher ist die Autorin vieler fantastischer Kinder- und Jugendbücher sowie zweier preisgekränter Gedichtbände. Mit Incarceron gelang ihr der große internationale Durchbruch. Catherine Fisher lebt und schreib in Wales.

Inhalt

Finn ist aus Incarceron entkommen, doch seine Freunde Keiro und Attia sind noch immer innerhalb der Mauern des lebenden Gefängnisses. In der so genannten Freiheit ist nichts so, wie Finn erwartet hat - und beinahe zu spät wird ihm bewusst, dass sein Leben noch genauso in Gefahr ist wie während seiner Haft. Keiro und Attia suchen derweil nach Sapphiques Handschuh, mit dem der Legende nach die Flucht aus Incarceron möglich sein soll. Das Gefängnis selbst hat währenddessen für sich einen Körper erschaffen. Denn auch Incarceron will in die Freiheit gelangen, genau wie einst Sapphique - der einzige Gefangene, den Incarceron je geliebt hat.

Erster Satz

Die Gasse war so eng, dass Attia sich gegen eine Mauer lehnen und einen Fuß an der gegenüberliegenden Wand abstützen konnte.

Meine Meinung

Irgendwie fällt es mir hier schwer, meine Meinung zu verfassen, weil sich das Buch einfach nicht so einprägend gelesen hat. Grob dämmert mir noch, worum es ging, aber irgendwie ist nur sehr wenig zurück geblieben. Schade eigentlich. Daher wird auch meine Bewertung durchschnittlich ausfallen, denn genauso ist das Buch für mich. Durchschnittlich, aus zwei Gründen: Ich erinnere mich nicht daran und wenn es entweder herausragend oder total schlecht gewesen wäre, hätte ich mich wohl daran erinnert.

Aber ich versuche das mal, auch wenn ich einfach Schwierigkeiten habe, Herausragendes zu finden, was ich beschreiben könnte. Irgendwie konnte mich dieses Mal nicht mal Incarceron richtig faszinieren, ich fand das doch nicht so gut wie im ersten Band.
Puh, ich glaube, mir ist selten eine Rezension so schwer gefallen, weil ich einfach nicht weiß, was ich schreiben soll. Manchmal fehlen mir die Hintergründe, die Zusammenhänge und ich frage mich, warum das nur passiert. Wo der Sinn ist... und das ist etwas, was mir ja auch im letzten Band schon etwas Probleme bereitet hat. Somit setzt sich das hier fort.

Die Charakterentwicklung... tja, was soll ich dazu schreiben? Finn fühlt sich in der Außenwelt nicht wohl,was ausgiebig behandelt wird. Gut fand ich tatsächlich, dass Claudia nicht toooootal in love mit ihm war, sonst immer noch eine mehr oder minder selbständige junge Frau war, wenn da nicht diese Abhängigkeit von ihrem heiß geliebten Sapienten wäre. Ehrlich: Da freut man sich mal über so eine Protagonistin und dann kommt das im Hintergrund, muss nicht unbedingt sein.
Keiro habe ich schon im letzten Band nicht verstanden und hier war es nicht anders. Auch die anderen Charaktere haben es nicht rausgerissen, obwohl der durchgeknallte Magier Rix ganz interessant war, er hat mir noch mit am Besten gefallen.
Die Szenen mit der Königin wirkten leider etwas sehr oberflächlich, auch wenn diese eine Szene gegen Ende wohl Tiefe zeigen sollte, kam das zumindest bei mir als Leserin nicht an. Da hätte man die Emotionen anders nutzen können.

Es ist auch bei der Story so, dass mich diese einfach nicht überzeugen konnte. Es hat sich zwar gut gelesen, aber wie erwähnt, es ist nicht viel hängen geblieben. Nun gut, das ist schade, aber ist einfach so. Ich kann euch jetzt auch nicht DEN Grund dafür nennen, denn mich hat es einfach auf gesamter Linie nicht mitnehmen können, ihr kennt das sicher, wenn man so Bücher hat.

Fazit

Sapphique ist einfach nicht mein Buch, es konnte mich nicht überzeugen, nicht rumreißen, nicht mitreißen, nicht fesseln. Allgemein wirke auf mich alles eher oberflächlich und mir hat Tiefe und Hintergrund gefehlt. Ich bin einfach nicht geflasht.

Bewertung


Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Mein Dank geht an Penhaligon und Blogg dein Buch.

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