Dienstag, 30. April 2013

[E-Rezension] Projekt Armageddon - Susanne Gerdom

Titel: Projekt Armageddon
Autor: Susanne Gerdom
Erschienen am: 08.08.2012
ISBN: 978-1478254966
Preis E-Book: 4,99€
Preis TB: 12,-
Leseprobe








Autorin

Susanne Gerdom, geboren in Düsseldorf, lebt, wohnt und arbeitet im Familienverband mit vier Katzen und zwei Menschen in einer kleinen Stadt am Niederrhein, bezeichnet sich selbst als „Napfschnecke“, die ungern ihr Haus verlässt, und ist während ihrer wachen Stunden im Internet zu finden. Wenn sie nicht gerade schreibt. Manchmal auch, während sie schreibt. Sie schreibt Fantasy für Jugendliche und Erwachsene für die Verlage Piper, ArsEdition und Ueberreuter. Man findet sie dort auch unter den Pseudonymen Frances G. Hill und Julian Frost. 

Inhalt

Ashley Fraxinus findet sich nach ihrem Tod unvermutet zwischen den Fronten eines seit Jahrtausenden tobenden Machtkampfes zwischen Göttern und Menschen, Engeln und Dämonen wieder. Der Plan für ein geordnetes Weltende läuft, der Countdown tickt. Derweil kochen die dämonische Bürokratie und das Himmlische HQ ihr eigenes Süppchen. Mit im Spiel ist auch noch der in seinem Exil schmollende Luzifer, der eifrig intrigierend in der Quantenmetaphysik herumrührt. Die längst in Rente gegangenen Götter Odin und Loki, zerstrittene Brüder mit einem gemeinsamen Feind, versuchen, ihre eigene Haut und nebenbei die Welt zu retten. Und wer hat nun eigentlich wirklich Iduns goldene Äpfel gestohlen?
Ash macht sich auf, die Rätsel zu lösen und Armageddon zu verhindern. Oder wenigstens bis zum Kaffee wieder zu Hause in ihrem alten Leben zu sein …

Erster Satz

Der Wanderer lehnt auf seinen Speer gestützt in der ewigen Nacht und blickt über den Weltenfächer.

Meine Meinung 

Das ist wirklich eine ganz besondere Fantasy-Geschichte! Besonderer Aspekt hierbei liegt auch auf der nordischen Göttermythologie, Odin, Thor, Loki - Namen, die dem ein oder anderen sicher auch aus einem Film bekannt sein dürften. Doch auch wenn man jetzt in dieser Mythologie nicht ganz fest ist - so wie ich - macht das hier nichts aus. Am Anfang ist man vielleicht ein bisschen verwirrt, aber am Schluss ist eigentlich alles klar. Und für die, die mit den Namen nichts anfangen können und nachlesen wollen, gibt es auch ein tolles Glossar im Anhang, das wirklich alles erklärt.
Der Erzählstrang mit den alten nordischen Göttern, von denen besonders Odin gegen den Weltuntergang angehen will, ist jedoch nur einer. Die Haupterzählung dreht sich nämlich um Ash und auch Ravi, dem sie immer wieder begegnet. Ihre Geschichte ist unglaublich raffiniert erzählt, man bekommt die Informationen häppchenweise serviert und nur langsam versteht man, was genau passiert - eine hervorragende Erzählweise! Das Ganze ist unglaublich detailliert, vielschichtig und hat so viele Kleinigkeiten und Dinge, die miteinander verbunden sind, dass es mich wirklich begeistert hat. Es gibt so viele Ebenen und Erzählorte, auch Zeiten, wirklich sehr gelungen, dass man am Ende tatsächlich durchblickt. Ich liebe ja solche Bücher, die so 'komplizierte' Handlungen haben.
Auch die Protagonisten nehmen einen von der ersten Sekunde an mit: Es sind so interessante und besondere Personen, die hier beschrieben werden, dass man eigentlich zu jedem einen Zugang findet und jeden auf seine Art und Weise schätzt. Es hat jeder wieder so viele Facetten, ebenso wie die Geschichte, und keiner davon ist reines Klischee, jeder ist etwas Besonderes. Ins Herz geschlossen habe ich persönlich Macnamara, aber ich finde jeden einzelnen Charakter auf seine Art und Weise faszinierend.
Der Schreibstil ist den Handlungen angepasst: So reden die Götter komplizierter, ich bin sicher, manch einer würde schwülstig sagen, ich finde es einfach passend. Ihre Sprache hat etwas, das sie eben von den Menschen und Engeln abgrenzt, sie sprechen ihrem Alter angemessen. Noch dazu kommt, dass dort eine gewisse Entschleunigung vorherrscht, während in der Haupthandlung oft Hektik und Eile, Kampf und Intrigen vorherrschen, findet man bei den Göttern eine Intensivität des Erlebens und Empfinden, des Erinnerns und auch der Trauerns, alles durch den hervorragenden Schreibstil.
Doch auch allgemein finde ich Susanne Gerdoms Stil wirklich sehr lesenswert, ihre Beschreibungen fesseln einen und lassen alles vor dem inneren Auge entstehen.

Fazit

Wirklich eine der ungewöhnlichsten Fantasy-Geschichten, die ich seit langem gelesen habe. Solche, die mit Göttern zu tun haben, faszinieren mich immer, doch das hier entstandene Szenario ist außergewöhnlich, so voller Vielfältigkeit und einfach perfekt umgesetzt, dass ich dieses Buch jedem nur empfehlen kann.

Bewertung



Quellen

Cover
Autorenvita
Inhalt

Das Zitat wurde dem Buch entnommen.

Montag, 29. April 2013

[BaBü] Fünf - Doris Rothweiler

Titel: Fünf
Autor: Doris Rothweiler
Verlag: Bookshouse
Erschienen am: 22.03.2013
ISBN: 978-9963724581
Preis E-Book: 4,99€
Preis broschiert: 12,99€
Leseprobe



 


Autorin

Doris Rothweiler wurde 1972 in Villingen geboren und wuchs in Blumberg, nahe der Schweizer Grenze auf. Nach einem Studium der Verwaltungswissenschaften machte sie eine Ausbildung zur Lerntherapeutin. Mit ihren beiden Töchtern lebt sie heute in Donaueschingen.

Inhalt

Nach dem Mord an einem kleinen Mädchen erleidet die junge, unerfahrene Kommissarin Katrin Schwarz einen Zusammenbruch. Nur langsam erholt sie sich von den Eindrücken, die der Fall auf ihrer Seele hinterlassen hat. In dieser Zeit lernt Katrin den Deutschamerikaner Daren Grass kennen und verliebt sich in den gut aussehenden Journalisten.
Doch schon bald erschüttert ein weiteres Verbrechen das beschauliche Städtchen Hüfingen am Rand des Schwarzwaldes: Die fünfjährige Julia Göggel wurde entführt und kurz darauf ermordet aufgefunden.
Noch bevor das Ermittlerteam dem bestialischen Serienmörder auf die Spur kommt, wird ein weiteres fünfjähriges Mädchen entführt, dessen Versteck der Täter nicht preisgibt. Es beginnt ein Wettlauf um das Leben des Kindes, an dessen Ende Katrin alles zu verlieren droht.

Erster Satz

»Ich will aber nicht zu Onkel Klaus«, maulte Ralf und verschränkte die Arme vor der Brust. »Der macht mir Angst.«

Meine Meinung 

Es ist wirklich ein spannender Thriller, den Doris Rothweiler da als ihr Debütwerk abliefert. Wir haben eine spannende Hauptgeschichte, mit Josef und Johanna oder auch Katrin und Daren tolle Nebenerzählungen, die dem Ganzen noch mehr Tiefenwirkung geben. Gerade die Geschichte von Kommissar Josef Horn ist eine wirklich tragische und mitgefühlerregende. Ich bin sicher, im Nachfolger "Maleficius" werden wir noch mehr von diesem Schicksal erfahren.
Doch auch die eigentliche Geschichte, die Entführung und Morde an wirklich kleinen Kindern ist unglaublich spannend und mitreißend. Ich selbst hatte so ab Mitte des Buches das Gefühl, die Lösung zu kennen, zumindest teilweise und für mich hat es sich immer mehr rauskristallisiert, dass ich richtig liege. Dennoch blieb es spannend bis zum Schluss und gerade dieser war unglaublich emotional und berührend geschrieben.

Schon an Katrin sieht man, wie menschlich die Protagonisten hier gestaltet wurden, wie stark diese Gefühle zum Vorschein treten und welche Auswirkungen sie haben - natürlich spiele ich hier insbesondere auf ihren Nervenzusammenbruch an. Auch Johannas Krankheit ist sehr realistisch dargestellt - sehr beängstigend auch.
Und am Beeindruckendsten fand ich den Täter, wenn er eine Rolle spielte, Doris Rothweiler ist hier sehr gut gelungen, seine Motive, seine Gefühle und sein Denken zu beschreiben. Von Verständnis möchte ich jetzt nicht sprechen, aber seine Beweggründe für die Taten kann man nachvollziehen, zumindest auf rein logischer Ebene.

Schwarzwald im Buch?

Es steht Schwarzwaldthriller drauf, doch bis auf die Namen der Orte war kein Schwarzwald drin. Für mich sind es Orte, mit denen ich sogar recht viel verbinde, aber es kommt einfach nicht dieses Flair rüber, denn der Schwarzwald nun mal auch besitzt. Weder von Freiburg noch von Villingen oder Donaueschingen wurde viel rübergebracht. Wer diese Orte nicht kennt, wird sich auch nach Lesen dieses Thrillers kein Bild von ihnen machen können.
Dennoch ist es natürlich für einen Leser, der diese Orte wirklich kennt, deutlich beängstigender, weil man sich die Straßen vorstellt, auf denen der Mörder zuschlägt. Es ist doch immer realistischer, wenn man einen Bezug zu den Städten eines Buches hat, oder?
Trotzdem hätte ich mir in diesem Bereich deutlich mehr erhofft. Das einzige, was für mich richtig gepasst hat, war der Schwarzwaldhof, der beschrieben wurde. Schade, dass das Prädikat "Schwarzwaldthriller" nicht das hielt, was es mir versprochen hat.

Fazit

An und für sich ist "Fünf" ein wirklich spannender Thriller, der auch mit detailreichen Nebenerzählsträngen punktet. Doch unter dem Aspekt "BaBü" war es für mich doch etwas enttäuschend, da kaum Schwarzwaldtypisches drin zu lesen war.

Bewertung


Und die vierte Brille steht in Klammern: rein inhaltlich betrachtet, würde ich sie geben, doch da Schwarzwald fehlt, gibts sie es nur so:



Quellen

Cover
Autorenvita
Inhalt

Das Zitat ist dem Buch entnommen.

Danke an den Bookshouse-Verlag für das Rezensionsexemplar.

[TAG] 100 Bücher, die man gelesen haben sollte



ROT = Gelesen

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
2. Die Bibel
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett

4. Das Parfüm, Patrick Süskind

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry 

6. Buddenbrooks, Thomas Mann

7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling 

10. Die Päpstin, Donna W. Cross
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
 18. Der Name der Rose, Umberto Eco
19. Illuminati, Dan Brown

20. Effi Briest, Theodor Fontane

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
22. Der Zauberberg, Thomas Mann

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
 39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams

40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque 
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Spark

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling  
53. Momo, Michael Ende 
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown

58. Krabat, Otfried Preußler (in der Schule und ich habe es gehasst, weil ich mich so gruselte)

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren  

60. Wüstenblume, Waris Dirie Will (gesehen)
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling  

70. Tagebuch, Anne Frank
71. Salz auf unserer Haut, Benoîte Groult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood 


Ich muss sagen, ich finde, dass nicht unbedingt so viele Bücher von Henning Mankell in diese Liste rein müssten, einfach auch aus Fairness, denn es gibt noch andere Autoren, die ebenso in dieser Liste stehen sollten. Das ist das Einzige, was ich hieran schade finde. 
Aber ich bin ganz zufrieden, mit dem, was ich gelesen habe. Einige ungelesene Bücher würde ich auch gerne noch lesen.

Und wie sieht es bei euch aus? Kennt ihr viele von diesen Büchern oder eher wenig? Oder so wie ich? 

EDIT: Aus dem Titel wurden Buchstaben gestohlen, ich hab sie wieder eingefügt. Ich merke es doch immer wieder, wenn meine linke Hand gehandicapt ist :D

Freitag, 26. April 2013

[E-Rezension] Stuart Horten: Acht Münzen und eine magische Werkstatt - Lissa Evans

Titel: Stuart Horten. Acht Münzen und eine magische Werkstatt
Autor: Lissa Evans
Original: Small Change
Band: 1/vorläufig 2
Verlag: Mixtvision
Erschienen am: 01.09.2012
ISBN: 978-3939435532
Kaufpreis: 13,90€
Leseprobe




Autorin

Lissa Evans war Ärztin und Stand-Up Comedian, arbeitete als Produzentin und Regisseurin für britische Radio- und Fernsehsender und gelangte schließlich zum Schreiben. Mit Stuart Horten hat sie ihr erstes Kinderbuch veröffentlicht, das unter anderem für den renommierten Costa Award und die Carnegie Medal nominiert wurde. Lissa Evans lebt mit ihrer Familie im Norden von London.

Inhalt

Ich muss weg, und es kann sein, dass ich nicht mehr zurückkehre. Wenn ich nicht wiederkomme, gehört meine Werkstatt dir - wenn du sie finden kannst.

Diesen mysteriösen Hinweis findet Stuart in einer alten Spardose seines Großonkels. Der war Magier und ist vor langer Zeit spurlos verschwunden. Die acht alten Münzen aus der Spardose gehören in acht alte Münzautomaten, die Stuart zur geheimen Werkstatt des Großonkels mit all den magischen Maschinen führen. Wird Stuart die Rätsel mit Hilfe der schlauen April und der blinden Leonora lösen können? Oder brauchen die drei vielleicht auch eine Portion echte Magie?

Erster Satz

Stuart Horten war klein für sein Alter - der kleinste Junge seines Jahrgangs -, aber seine Eltern waren sehr groß, was bedeutete, dass er aussah wie eine Ameise, wenn er neben ihnen stand.
nach Prolog, erstes Kapitel, erster Satz

Meine Meinung

Das hier ist wirklich eine magische Geschichte voller Fantasie, magischer Geräte und Abenteuer. Lissa Evans erstes Kinderbuch ist für mich ein voller Erfolg. Sie schickt den Leser zusammen mit dem kleinen Protagonisten Stuart auf eine Abenteurreise, lässt verschiedene Rätsel lösen und die unglaublichsten Maschinen entdecken. Wie in jeder guten Geschichte gibt es einen Helden, der in dem Fall besonders klein ist, jemanden, der ihn begleitet, wunderbare Nebencharaktere, die teilweise auch großartige Helfer sind, und natürlich die Bösewichte! Und ein Geheimnis, in diesem Fall die Werkstatt von Stuarts klitzekleinem Onkel.
Und das Beste ist: Man fiebert mit, ist gefesselt, bangt mit Stuart und am Ende wird man doch von der Werkstatt überrascht.

Es ist ein wunderschönes Kinder- und Jugendbuch, das durch die liebevollen, kleinen Zeichnungen, die - auch immer perfekt auf den Inhalt abgestimmt - die neuen Kapitel verzieren, noch mehr aufgewertet wird. Aber nicht nur das, die wunderbaren Beschreibungen, seht euch nur schon den ersten Satz an, machen dieses Buch zu etwas Besonderem.

Auch wenn das Buch definitiv an Kinder adressiert ist, hat man auch als Erwachsener kein Problem, sich in Stuart einzufühlen und verfolgt die Suche mit Spannung und leidet doch auch manchmal mit. Zwar ist die Sprache dementsprechend schlicht, hat aber dennoch immer noch etwas Magisches an sich, schon allein im Bezug auf die unglaublichen Maschinen, auf die Stuart trifft.

Eine besondere Erwähnung verdient für mich noch Stuarts Vater, denn der ist wirklich genial: Wenn er mal wieder eine kurze Exkursion (für manch anderen Spaziergang) oder ähnliches macht, wird deutlich, dass er Kreuzworträtsel entwickelt und durch und durch ein skuriller Mensch ist. Definitiv einer der besten Charaktere für mich!

Fazit

Ich bin ganz verzaubert von dem kleinen Stuart Horten, der sich durch verschiedene Rätsel durchwühlt und die Werkstatt seines verschwundenen Großonkels sucht. Ein magisches Abenteuer, das groß und klein Vergnügen bereiten wird!

Bewertung


Quellen

Cover
Autorenvita
Inhalt

Das Zitat wurde dem Buch entnommen.

  

Donnerstag, 25. April 2013

[E-Rezension] Saphirtränen - Jennifer Jäger

Titel: Saphirtränen
Autor: Jennifer Jäger
Erschienen am: 03.01.2013
ISBN: 978-1481198073
Kaufpreis TB: 9,45€
Leseprobe









Autorin

Jennifer Jäger wurde am 16.11.1992 in Neustadt a.d. Weinstraße geboren, zog allerdings mit 6 Jahren nach Würzburg.

Schon in der ersten Klasse entdeckte sie ihre beiden Vorlieben: Tanzen und Schreiben. Im Sommer 2011 bestand sie erfolgreich ihr Abitur an einem Würzburger Gymnasium und zog danach nach München.

Inhalt

Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen.
Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde...

Erster Satz

Als die Zeit ihren Anfang nahm und die Götter das Universum formten, schufen sie auch die vier Elemente.

Meine Meinung

Leider muss ich sagen, dass ich die Geschichte ziemlich vorhersehbar fand, nur sehr wenig konnte mich überraschen und wenn dann war das auch eher eine Enthüllung nebenbei. Ich hatte mir eigentlich recht viel erwartet, denn der Anfang war vielversprechend, die Idee an sich hätte auch punkten können, doch leider fand ich die Umsetzung nicht so gelungen.

Wo fange ich an? Vielleicht mit den Charakteren, diese fand ich leider etwas flach, sie hatten keine Tiefe, dabei gab es so viele tolle Ansätze für Konflikte, Gefühle und eben die von mir vermisste Tiefe. Allein schon die Kombination Edan und Cedric hätte viel Potenzial gehabt, das im Prinzip bis auf eine paar böse Blicke gar nicht umgesetzt wurde.
Es fehlen einfach die richtigen Gefühle, die tiefen, die auch mal über eine Seite hinausgehen. Liebe? Eine Seite, dann Hass, dann Liebe, dann Hass, dann Abscheu, dann wieder Verständnis und das alles nicht nachvollziehbar, zumindest für mich. Auch hier hätte es so schöne Möglichkeiten gegeben, die Gefühle auszuleben, daran anzusetzen und der Geschichte mehr Tiefe zu geben, was ich jedoch nicht sehen konnte.

Auch die Geschichte, trotz einer wirklich tollen Idee und einigen Glanzmomenten (im wahrsten Sinne des Wortes auf Enya bezogen) hat doch auch Defizite aufzuweisen. Ich kann jetzt nicht so viel dazu schreiben, sonst spoilere ich euch, nur so viel, dass ich an einigen Stellen die Logik vermisst habe. Und Erklärungen, warum die Tatsache, dass die vier Schmuckstücke Dämonen vernichten können - warum können sie es, warum weiß es niemand und warum kam niemand vorher auf diese Idee? Manchmal fehlte mir einfach auch dieses tiefere Eintauchen in eine Geschichte, in ihrer Hintergründe, dabei fängt es auch in der Hinsicht so gut an!

Zum Schreibstil gibt es nicht viel zu sagen, er ist nicht herausragend, aber auch nicht schlecht, er ist... ganz nett. Ab und zu schleichen sich Fehler ein, allerdings habe ich da auch schon Schlimmeres gesehen. Nur ein Fehler ist mir im Gedächtnis geblieben: 'die Affen voller Übermüdigkeit' - fand ich erst verwirrend, dann lustig.

Fazit

Von der Geschichte an sich habe ich mir viel erhofft, die Idee ist wirklich toll und hat so viel Potenzial, auch der Anfang, die Entstehung der Schmuckstücke, ist noch wundervoll, doch danach lässt die Autorin stark nach: flache Charaktere, teilweise unlogisches Benehmen - die Umsetzung ist einfach nicht gelungen und das finde ich für die Geschichte an sich wirklich traurig.


Bewertung

  
Quellen

Cover
Autorenvita
Inhalt

Das Zitat ist dem Buch entnommen und auf der angegebenen Seite zu finden.

Mittwoch, 24. April 2013

[Rezension] Ein ganzes halbes Jahr - Jojo Moyes

Titel: Ein ganzes halbes Jahr
Autor: Jojo Moyes
Original: Me Before You
Verlag: Rowohlt
Erschienen am: 21.03.2013
ISBN: 978-3499267031
Preis: 14,99€
Leseprobe




Autorin

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf einer Farm in Essex.

Inhalt

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt.
Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Eine Frau und ein Mann.
Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

Erster Satz

Als er aus dem Bad kommt, ist sie wach, hat sich gegen das Kopfkissen gelehnt und blättert durch die Reiseprospekte.
S.7 

Meine Meinung 

Es ist ein wirklich wundervolles Buch, berührend, bringt aber auch zwischendurch zum Lachen, man braucht auf alle Fälle Taschentücher, denn zumindest bei mir blieben die Augen nicht trocken. Es erzählt eine eher unkonventionelle Liebesgeschichte, die zwischen verschiedenen Welten spielt. Es ist nicht nur der "Klassen"-Unterschied zwischen Lou und Will, auch ihre Charaktere und letztendlich seine Tetraplegie schaffen diese großen Unterschiede.

Es sind sehr sensible Themen, die das Buch behandelt, auf eine erfrischend natürlich und unvoreingenommene Art und Weise: Die Autorin beschreibt nicht nur Wills Alltagsprobleme - vor allen Dingen auch die außerhalb des Hauses -, sondern auch seinen sicher nicht für jeden verständlichen Entschluss sehr feinfühlig. Man erfährt so viele über sein Leiden, sein Leben und die vielen Schwierigkeiten, die sich ergeben.
Und doch schafft die Autorin auch genau mit diesen Situationen humorvolle, amüsante Szenen. Es ist kein Buch, das den Nicht-Behinderten ständig anprangert oder zum Schämen bringen soll, stattdessen wird hier ein offener Einblick in Wills Leben gewährt. Und das hat nun mal auch Szenen, die einen zum Lachen bringen können.
In der Beschreibung wird eine Liebesgeschichte angegeben, doch die typische Romanze gibt es hier nicht, es ist außergewöhnlich, es ist besonders, genauso wie es oben steht. Und genauso, wie es war, fand ich es einfach perfekt. Eine andere Art der Liebe hätte nicht in das Buch und vor allen Dingen nicht zu den Charakteren gepasst.

Man liest das Buch zwar hauptsächlich aus Lous Sicht, aber es gibt immer wieder einzelne Kapitel aus der Sicht der anderen, was nicht nur ein besseres Verständnis der Situation eben dieser erzählenden Personen gibt, sondern auch die Struktur im positiven Sinn auflockert. So lernt man auch Lou mal aus einer anderen Perspektive als der eigenen kennen, denn sie ist nicht der Typ Mensch, der sich in den Himmel lobt oder stolz auf sich selbst ist. Diese Einschübe fand ich sehr gelungen.

Lou ist eine unglaubliche sympathische Protagonistin, die ich gleich ins Herz geschlossen hatte, die ich manchmal aber auch angesichts ihrer "Dummheit" einfach nur schütteln wollte. Ich denke, sie ist kein großer Fan von Veränderungen in ihrem Umfeld, und das obwohl sie in ihrer kleinen Stadt wohl angesichts ihres Kleidungsstils (ich sage nur: Bienen-Ringel-Strumpfhose) eine sehr auffällige Person ist. Sie spielt sich selbst runter, erkennt ihre Fähigkeiten nicht und trotzdem ist ein optimischer, offener Mensch.
Will hingegen weiß sehr wohl, was er kann und nicht. Er hat eine sehr klare Sicht auf die Dinge, auf sich selbst, seine Zukunft und auch Lou. Trotzdem ist er streckenweise ein griesgrämiger, mürrischer Mann, der sich selbst aufgegeben hat und nicht einmal mehr versucht, Positives zu entdecken.
Eine heiße Mischung, nicht wahr? Aber auch eine wirklich schöne. Durch diese wirklich tiefgründigen Charaktere, die so durchdacht, so menschlich, so... ich kann mich nur wiederholen, so sympathisch sind.
Doch auch die zur Seite gestellten Nebencharaktere sind sehr detailliert ausgearbeitet. Sie avancieren nicht zu Nebenerscheinungen, sondern spielen auch wichtige Rollen und treffen tragende Entscheidungen, immerhin gibt es auch immer wieder Erzählungen aus ihrer Sicht.

Ich sags mal, wie es ist: Stilistisch ist das Buch nichts Besonderes, doch das braucht es auch nicht. Es ist gut geschrieben, wenn auch nicht herrausragend, doch getragen wird es von der Geschichte, von den Protagonisten und dem "Damokles-Schwert", das über ihnen schwebt.

Titel und Cover erschienen mir anfangs, grad in Hinsicht auf den Klappentext etwas seltsam, doch nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich beides einfach perfekt. Es hätte nicht besser gewählt werden können.

Eine Besonderheit sind noch die Diskussionsfragen, die am Ende des Buches zu finden sind. Fand ich persönlich sehr interessant und ist sicherlich auch ein Buch, das in bestimmten Schulbereichen Anklang finden könnte.

Fazit

Jojo Moyes ist ein unglaublich berührendes Buch gelungen, welches feinfühlig auf die Probleme eines Tetraplegiker eingeht und dem Leser eine andere Welt aufzeigt. Außerdem gibt es mit Wills Entscheidung noch ein anderes Thema, das sicherlich für manche unverständlich bleibt, und so vielleicht doch etwas klarer und verständlicher wird.

Bewertung


Quellen 

Cover
Autorenvita
Inhalt

Das Zitat entstammt dem Buch.


Dienstag, 23. April 2013

[E-Rezension] Der Schatz der gläsernen Wächter - Dane Rahlmeyer

Titel: Der Schatz der gläsernen Wächter
Autor: Dane Rahlmeyer
Erschienen am: 25.07.2012
ISBN: 978-1478249788
Preis TB: 14,98€
Preis E-Book: gerade für 1,99€ erhältlich; normalerweise: 4,99€








Autor

1980 in Salzgitter geboren und in ländlicher Beschaulichkeit aufgewachsen, lebt Dane Rahlmeyer heute mit seiner Freundin und zwei Hunden in Bilderlahe, direkt hinter dem Mond. Er schreibt seit seinem vierzehnten Lebensjahr. 2001 erhielt er von seiner Heimatstadt Salzgitter ein Stipendium für junge Künstler, was ihn ermutigte seinen Traum wahr zu machen und freier Schriftsteller zu werden.

Kleiner Tipp, sein Vorname reimt sich auf "Train" :)

Inhalt 

Vor viertausend Jahren begann das Zeitalter des Ælon. Mithilfe dieser geheimnisvollen Energie wurden fliegende Paläste geschaffen, beseelte Maschinen – und Waffen, die ganze Städte auslöschen konnten.
Nun ist alles Ælon aufgebraucht – beinahe. Denn einige der Wunder und Schrecken von damals existieren noch immer: verborgen vor den Augen der Welt, versteckt in uralten Tempeln und versunkenen Palästen …
Im Königreich Miloria lebt Kriss, die Tochter der berühmten Archäologin Brialla Odwin und mit sechzehn Jahren selbst eine geachtete Archäologin. Für viele gilt sie als Wunderkind, aber Kriss sagt, sie hat einfach nur ein gutes Gedächtnis – und eine noch bessere Lehrerin.
Von einer Ausgrabung in einem alten Wüstentempel zurückgekehrt, erhält Kriss von der wohlhabenden Baronin Nejana Gellos den Auftrag, die sagenumwobene Insel Dalahan zu finden. Viele sind auf der Suche nach der Insel verschollen – so auch Kriss’ Mutter, ebenfalls Archäologin. Begleitet von dem ehemaligen Straßenjungen Lian macht sich Kriss auf die gefahrvolle Suche. Dabei ist ihr der abtrünnige General Ruhndor dicht auf den Fersen – und er wird vor nichts Halt machen, um die Insel zu finden.

Erster Satz

Kriss konnte es fühlen: Das Allerheiligste war zum Greifen nahe!

Meine Meinung

Die Geschichte habe ich im Bereich Fantasy angesiedelt, würde aber auch noch zusätzlich die Genre-Bereich Steampunk und Abenteuer hinzufügen, denn genau das ist "Der Schatz der gläsernen Wächter", eine Mischung aus diesen drei Genres.

Ich fand den Inhalt sehr spannend, aber zugleich auch stellenweise sehr unaufgeregt. Man kann das Buch einfach runterlesen, hat zwar einige Überraschungen dabei, aber keine aufrührenden. Einfach faszinierend, was Dane Rahlmeyer hier geschafft hat, denn die Geschichte zieht einen in den Bann, man will wissen, wie es ausgeht, was noch alles passiert, man fiebert auch stellenweise mit, aber in keinster Weise tritt Hektik oder Hast auf. Oft werden spannende Stellen einfach runtergeschrieben, zusammengepresst und gerade das interessanteste fällt sehr kurz aus. Das ist hier nicht der Fall.
Dieser Mix aus den verschiedenen Genres gefällt mir sehr gut, ich merke gerade, dass ich Abenteuergeschichten momentan sehr gerne lese und Kriss' und Lians Abenteuer hat mir sehr gut gefallen. Die Steampunk-Elemente, wie das Luftschiff oder U-Boot, auch die Kleidung erinnert mich daran, sind sehr schön eingebaut, verschmelzen mit dem Rest und passen einfach perfekt. Die Idee des Aelons als mysthische Energiequelle hat zugleich auch etwas Gesellschaftskritisches, denn ist es auch nicht bei uns ein Problem, dass alle natürliche Energie irgendwann aufgebraucht ist? Eine sehr durchdachte Geschichte, die man in einigen Punkten wirklich als Kritik verstehen könnte.

Kriss ist eine sehr sympathische Protagonistin, die sich entwickelt und im Laufe der Geschichte über sich hinauswächst. Auch die Tatsache, dass sie schon so früh an der Universität lehrt, passt eigentlich gut zu ihr und ist logisch begründet. Trotz ihrer hohen Intelligenz bleibt Kriss aber immer noch eine unsichere Jugendliche, was immer wieder schön hervorgearbeitet wird.

Auch die anderen Charaktere sind wundervoll ausgestaltete Figuren, die Matrosen auf dem Luftschiff sind wahre Originale, die viele Ecken und Kanten haben, und gerade darin große Sympathieträger sind. Lian, der mit Kriss zu den Protagonisten zählt, ist allein schon durch seine Sprache besonders und hat allgemein einen großen Wiedererkennungswert.

Sprachlich gilt das Gleiche wie für den Inhalt, es ist unaufgeregt. Dane Rahlmeyer hat einen sehr schönen Schreibstil, bildhaft, relativ unkompliziert und sehr deutlich. Er braucht keine großen blumigen Wortschöpfungen, sondern nutzt eine klare Sprache, die das Lesen zu einem Vergnügen macht.

Fazit

Ein schöner Fantasyroman, der sich leicht lesen lässt und eine schöne Geschichte hat

Bewertung


Quellen

Cover
Autorenvita
Inhalt 

Das Zitat ist dem Buch entnommen.