Montag, 20. Oktober 2014

[Rezension] Der Junge muss an die frische Luft - Hape Kerkeling





Titel: Der Junge muss an die frische Luft
Autor: Hape Kerkeling
Verlag: Piper
Erschienen: Oktober 2014
ISBN: 978-3-492-05700-4
Preis: 19,99€
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Autor

Hape Kerkeling, geboren 1964 in Recklinghausen, spricht Spanisch, Italienisch, Französisch, Englisch und Holländisch, was ihm bei der Verständigung auf dem Jakobsweg oft zugute kam. Er arbeitet seit 1984 beim Fernsehen; berühmt wurde er mit der Rolle »Hannilein«. Seitdem folgte eine Vielzahl erfolgreicher Live-Auftritte sowie TV-Shows und -Serien wie »Känguru«, »Total Normal«, »Hape trifft« und »Let’s Dance« sowie in der Rolle als Horst Schlämmer. Der Entertainer, Moderator und Kabarettist wurde u.a. mit der Goldenen Kamera, dem Bambi, dem Adolf-Grimme-Preis, dem Deutschen Comedy-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Für »Ich bin dann mal weg« erhielt er den ITB Buch Award für das beste literarische Reisebuch. Er lebt in Berlin und Italien.

Inhalt


Mit »Ich bin dann mal weg« hat er Millionen Leser inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten. Jetzt spricht Hape Kerkeling über seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele, Gurkenschnittchen und den ersten Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten Karriere - und darüber, warum es manchmal ein Glück ist, sich hinter Schnauzbart und Herrenhandtasche verstecken zu können. Über berührende Begegnungen und Verluste, Lebensmut und die Energie, immer wieder aufzustehen.

»Was, um Himmels willen, hat mich bloß ins gleißende Scheinwerferlicht getrieben, mitten unter die Showwölfe? Eigentlich bin ich doch mehr der gemütliche, tapsige Typ und überhaupt keine Rampensau. Warum wollte ich also bereits im zarten Kindesalter mit aller Macht "berühmt werden"? Und wieso hat das dann tatsächlich geklappt? Nun, vielleicht einfach deshalb, weil ich es meiner Oma als sechsjähriger Knirps genau so versprechen musste ...«

Hape Kerkeling, der mit seinem Pilgerbericht »Ich bin dann mal weg« seine Fans überraschte und Leser jeden Alters begeisterte, lädt auf die Reise durch seine Memoiren ein. Sie führt nach Düsseldorf, Mosambik und in den heiligen Garten von Gethsemane; vor allem aber an die Orte von »Peterhansels« Kindheit: in Recklinghausens ländliche Vorstadtidylle und in die alte Bergarbeitersiedlung Herten-Scherlebeck. Eindringlich erzählt er von den Erfahrungen, die ihn prägen, und warum es in fünfzig Lebensjahren mehr als einmal eine schützende Hand brauchte.

Erster Satz

Liebe Leser,

es ist schon ein ziemliches Ding, dass jemand, dessen Namen man im deutschen Sprachraum nicht mal wirklich kennt, großspurig ein Buch über seine Kindheit verfasst.

Meine Meinung

Ich habe geheult, ich habe gelacht, ich habe mitgefühlt und ich habe mich... eingeweiht gefühlt. Bei Hape Kerkeling fasziniert mich gerade wirklich, wie schon bei seinem letzten Buch, dass ich ihn im Kopf einfach reden höre. Ich lese einen Satz und höre Hape diesen Satz sagen. Das ist toll.
Im Prinzip bräuchte ich auch gar nicht weiter machen, denn eigentlich ist schon alles gesagt. Buch toll. Hape drin. Chimiko total geplättet davon.

Aber gut... also: Was mich fasziniert hat, war das Gefühl, dass er mir vermittelt hat: Dass er mich 'persönlich' da mit einzieht, seine Geschichte erzählt. Dass Hape es einfach schafft, seine große Anzahl an Lesern irgendwie... nicht zu verallgemeinern. Das mag ich wirklich sehr an diesem Buch.

Doch ganz besonders ist auch dieser Spagat zwischen Lachen und Weinen. Teilweise musste ich einfach nur Schmunzeln angesichts der bezaubernden und amüsanten Beschreibungen von Hapes Verwandtschaft, z.B. seine Großmutter Änne. Und er hat es geschafft, dass ich diese Personen eigentlich gerne selbst getroffen hätte... Und auf der anderen Seite sind da diese anderen Momente und damit meine ich nur diesen dramatischsten aller Momente, auf den das ganze Buch hinzielt. Gleich zu Beginn fängt das eigentlich schon an. Das ist etwas, dass Hape Kerkeling wirklich ausmacht: Er ist nicht nur ein großartig komischer Mensch, sondern hat - wie viele Komiker - eine sehr einfühlsame Seite und diese Beschreibungen sind hier einfach nur... wundervoll berührend.
Nach diesem Buch... würde ich ehrlich gesagt gerne noch mehr wunderbare Geschichten aus Hape Kerkelings bewegtem Leben lesen...

Fazit

Leute, für dieses Buch muss ich gar nicht mehr schreiben. Wenn es euch interessiert, lest es selbst und bildet euch eine eigene Meinung, vielleicht kann es in euch ja genauso viel bewegen wie in mir. Selbst jetzt, beim Schreiben dieser Rezension, kommen das Emotionale, das mich bewegt hat, wieder hoch. Bei mir ein absoluter Volltreffer.

Bewertung




Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Sonntag, 19. Oktober 2014

[Bin dann mal weg...] - ein Tag in Schwetzingen

... okay, richtig weg ist das nicht. Aber es ist Erholung für die Seele ;)
Schwetzingen liegt recht nah bei meinem Wohnort und der Schwetzinger Schlossgarten ist einfach nur wunderschön! Noch dazu ist der Eintritt günstig und man kann dort eigentlich auch den ganzen Tag verbringen. Ich habe das Gefühl jedes Mal, wenn ich dort bin, entdecke ich wieder etwas Neues, was ich vorher noch nicht gesehen habe. Eigentlich könnte ich in dieser wunderschönen Parkanlage den ganzen Tag nur mit der Kamera umher schweifen und diese tollen Ecken erkunden.

Wenn man reinkommt, durch den Torbogen des Schlosses, ist das wirklich erstmal so ein Wow-Moment und ein Gefühl der absoluten Weitläufigkeit. Und dann... kann man an jeder Ecke abbiegen, es gibt so viele kleine tolle Ecken, so viele Dinge zu entdecken. Da geht ein Weg ab, dort endet man bei einer schönen Statue. Also ich muss sagen, ich kann mir richtig gut vorstellen, wie die Damen und Herren ihrer Zeit mit den großartigen Roben in diesem Garten lustgewandelt sind und sich vielleicht in dem ein oder anderen Eckchen auch heimlich vergnügt haben ;)

Das Schloss kann man eigentlich auch besichtigen, allerdings wird es aktuell restauriert und ist erst im Frühjahr 2016 wieder zugänglich. Die Führung ist ganz interessant, aber der Garten ist definitiv das absolute Highlight! Das Schloss habe ich einmal angeschaut, das reicht mir persönlich jetzt auch. Auf den nächsten Gartenbesuch freue ich mich jedoch schon jetzt! (Und die Cosplayerin in mir läuft mit Sternchenaugen und dem Gedanken 'Was für Locations!' durch die Gegend ;D)

Essen. Essen! Wenn ihr essen wollt, könnte ihr entweder im Schloss-Restaurant was zu euch nehmen, also mit Blick auf die Anlage und entsprechender Preisklasse oder auf dem Schlossplatz vor dem... Schloss. Dort gibt es ein Brauhaus, einen Mexikaner, einen etwas cooleren Laden mit leckeren Burgern und ähnlichem Zeug, einem weiteren Brauhaus und einem grunddeutschen Laden. Das Walkhaus und der Grüne Baum... habe ich beide getestet, kann ich beide empfehlen. Omnomnom!

Also... durch die Restauration gibt es keine Bilder vom Schloss, aber der Garten... schmacht! Aber jetzt genug der Worte. Ich hoffe, ihr könnt die Bilder genießen und wenn ihr mal in der Nähe seid, ein Abstecher lohnt sich immer:

der wunderschöne Herbst

einer der bezaubernden Tempel

Gott im See mit Karpfen. Wo ist der Karpfen?

Einfach ein perfekter Herbsttag!

Überall findet man tolle Statuen und ähnliches!

Einen Regenbogen gab es auch ;)

Die Decke aus dem Gebäude hinter der Moschee

Ein Blick auf die Moschee

 Ich finde es hinter dieser Moschee wirklich unglaublich beruhigend. Da kann ich einfach nur sitzen und die Atmosphäre genießen. Total toll.

Eine der zahlreichen Bänke auf einem der zahlreichen Wege...

Es macht einfach Spaß, dort zu erkunden. Wer mehr über diesen tollen Park wissen will, schaut einfach HIER vorbei. Dort habt ihr auch mal einen tollen Blick von oben! Den kann ich natürlich nicht bieten :D

[Manga] Tempest Curse - Martina Peters





Titel: Tempest Curse
Autor: Martina Peters
Band: 1
ISBN: 978-3-551-77505-4
Verlag: Carlsen
Erschienen: September 2014
Preis: 6,95€

 
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Autor

Martina Peters, Jahrgang 1985, seit 2001 aktiv in der deutschen Mangaka-Szene tätig, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Bekannt ist sie für ihren Chibi-Manga E-MOTIONAL, die LILIENTOD-Trilogie,welche in Zusammenarbeit mit der Autorin Anne Delseit entstand und ihre Webcomics KAE und TEN.

Inhalt

Der "Grim Reaper" geht um - und der gestandene Kommissar Ian Gabriel hat sich geschworen, das maskierte Phantom, welches seine Stadt in Schrecken versetzt, dingfest zu machen. Doch der Grim Reaper hat es mit seinen geheimnisvollen Kräften immer geschafft, sich ihm zu entziehen. Bis Gabriel feststellt, dass eine junge Frau in das Blickfeld des Maskierten gerät...

Zeichenstil

Ich empfinde den Stil als recht markant und eigenwillig, er gefällt mir auch, doch würde ich ihn definitiv nicht als schön bezeichnen. Wäre ich ein Coverkäufer, hätte ich wohl hier tatsächlich nicht zu diesem Band gegriffen, da mich dieses Cover eher nicht anspricht. Dennoch mag ich den Zeichenstil irgendwie: Er wirkt weiter entwickelt, nicht ganz klassisch, passt aber an sich gut zu der Story. Die Hintergründe sind oft sehr clean gehalten und auch ansonsten kann man eher nicht von verspielten Zeichnungen reden. Die Kleidung ist sehr realistisch gehalten, ohne viele kleine schnörkelige Accessoires, die Zeichnerin bleibt sich hierbei treu. Es gibt auch keine ausgefallenen Frisur-Elemente, was ja auch tatsächlich so gar nicht gepasst hätte!
Was ich ganz schön finde: Die Augen dominieren hier nicht, die Charaktere besitzen auch Nasen! Und einen Mund! Und wir haben männliche Männer. Gott, welch schöne Abwechslung zu den gar bezaubernden Bishonen... endlich mal echte Männer!

Meine Meinung

Ich fühle mich so ein bisschen in die Story reingeworfen und gestehe: Anfangs hab ich nicht wirklich viel kapiert. Und um ehrlich zu sein... ich weiß immer noch nicht sooo genau, worauf die Zeichnerin raus will. Wir haben hier also den Herrn Gabriel, Polizist. Der sucht nen Typen mit übernatürlichen Fähigkeiten, der die Polizei ärgert, aber eigentlich gar nicht soooo böse ist. Und die Trulla, die immer wieder in Gefahr gerät und gerettet werden muss. Diese Ähnlichkeiten, diese dezenten Ähnlichkeiten, werden übrigens auch selbstironisch angesprochen, was ich ganz amüsant fand. Das war jedoch so ziemlich die einzige Art von Humor, die ich in diesem Manga gefunden habe.

Ich muss wirklich sagen, dass es mich zur Verzweiflung bringt, dass ich eigentlich keinerlei Ahnung habe, worauf dieser Manga raus will. Nehmen wir mal One Piece als Vergleich: Größter Schatz der Grandline... Naruto: Hokage. Fairy Tail: Die Drachen. Assassination Classroom (Rezi folgt!): Alien-Lehrer töten. Aber hier verstehe ich irgendwie gar nichts: Die Absichten. Herrn Gabriel. Das Mädel. Die Polizei. Den Hintergrund. Die mysteriösen Kräfte. Und das hat den Lesespaß doch leicht gemindert... Dabei finde ich alles an sich gar nicht so übel. Vielleicht liegt es auch an mir?
Das Ende mochte ich irgendwie... eigentlich mag ich es an sich alles schon bis auf diese fehlende rote Linie. Die fehlt zumindest für mich!

Fazit

Tendenziell gut. Zeichenstil mit Wiedererkennungswert, interessante Charaktere, aber... mir fehlt einfach der rote Faden! Da kann ich nur auf den zweiten Band hoffen, dass der mir eine Hintergrundstory und mehr Klarheit bringt!

Bewertung


Quellen:

Freitag, 17. Oktober 2014

[Rezension] Die Berufene - M.R. Carey





Titel: Die Berufene
Autor: M.R. Carey
Original: The Girl with all the Gifts
Verlag: Knaur
Erschienen: Oktober 2014
ISBN: 978-3-426-51513-6
Preis: 14,99€
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Autor

M. R. Carey ist das Pseudonym eines britischen Fantasy-Autors, der bisher besonders im Comic-Bereich erfolgreich war ( er schrieb unter anderem für die Reihen "X-Men" und "Fantastic Four"). Seine eigenen Comics sind regelmäßig auf der New York Times Comic-Bestsellerliste vertreten. Außerdem hat er bereits weitere Romane und ein Hollywood-Drehbuch verfasst.

Inhalt

Großbritannien, in nicht allzu ferner Zukunft: Ein grauen­hafter Parasit befällt die Menschheit. Millionen sind bereits infiziert und bedrohen die wenigen Gesunden. Alle Hoffnungen ruhen auf einer Schar Kinder, die anders auf den Erreger reagieren. Auf einer ent­legenen Militärbasis halten Wissenschaftler sie gefangen – zu allem entschlossen, um ihnen ihr biologisches Geheimnis zu entreißen. Doch es läuft nicht nach Plan ...

Erster Satz

Ihr Name ist Melanie.

Meine Meinung

Okay... es gibt sicher Leute, die beim Lesen dieses Buch wussten, worauf es hinausführt, ich hingegen bin tatsächlich im Dunkeln getappt. Die ganze Zeit über habe ich mich gefragt, wohin das nun führen soll, weil ich keine gescheite Idee hatte, was nun das Ziel dieser Geschichte sein würde. Und dann kam das Ende und ich war einfach nur so: Okay. Das habe ich nicht erwartet. Dabei ist es eigentlich logisch, aber mich hat es überrascht. Irgendwie war ich von dem Rest so fasziniert (und teils auch angewidert), dass ich zu keiner logischen Schlussfolgerung in der Lage war. Aber das ist doch auch mal eine nette Abwechslung, wenn man nicht schon auf Seite 3 weiß, wie das Buch enden wird, oder?

Ich kann wirklich nicht sagen, ob ich eher fasziniert oder angewidert war, während ich das Buch gelesen habe. Ich schwanke dabei immer noch. Diese Idee an sich hat mich tatsächlich unglaublich fasziniert, doch zugleich (ich gestehe, ich bin da eher schnell dabei) war ich von den Beschreibungen stellenweise angeekelt. Auf eine eigentlich gute Art und Weise. Das war alles... voll krass.

Dennoch muss ich sagen, dass es zwischendurch auch Momente gab, wo es mir zu leicht, zu schnell, einfach mit zu wenig Hintergrund passiert.
Puha, irgendwie fällt es mir recht schwer, die richtigen Worte für das Buch zu finden, warum auch immer: Ich finds gut, manchmal aber ein bisserl flach. Melanie ist ein interessanter Charakter und wir kriegen einfach durch die Perspektive einen richtig spannenden Einblick in ihr Denken. Wobei ich mich manchmal frage, wie sie... so menschlich werden konnte. So charaktertechnisch gesehen. Und jetzt muss ich was gestehen, die anderen Namen sind mir nicht wirklich im Gedächtnis geblieben. Das will ich gar nicht so sehr ankreiden, denn im Prinzip sind das eher Stereotypen als wirkliche Charaktere, an die man sich erinnern muss. Und sie erfüllen ihren Zweck, das ist doch die Hauptsache, oder? Dafür bleibt Melanies Zwiespalt und ihr Wesen umso mehr im Gedächtnis, zumindest bei mir...

Fazit

Es fiel mir echt recht schwer, hier die richtigen Worte zu finden. Ich finde das Buch gut, aber nicht herausragend. Ich finde einen Charakter bemerkenswert, den Rest stereotyp. Ich war fasziniert, aber zugleich stellenweise angewidert. Und das... war das Wesentliche von meiner Seite aus.

Bewertung


 
Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Mittwoch, 1. Oktober 2014

[Zwischenspiel] FBM 2014

Auch wenn mir aktuell tatsächlich noch etwas der FBM-Enthusiasmus entgeht, irgendwie freu ich mich doch ein bisserl drauf. Aber das darf sich bis zum FBM-Wochenende ruhig noch steigern. Ziemlich dolle sogar. Los, Vorfreude, komm raus!

Seit heut habe ich auch meinen Fachbesucher-Ausweis und finde es doch schade, dass ich ihn nur Samstag und Sonntag nutzen kann. Wäre gerne auch Freitag hin, da gab es einige interessante Events.

Nicht nur das, auch meine kleine Blogtasche ist eingetroffen. Diese habe ich kleiner gehalten, weil ich eh einen Rucksack dabei habe, das finde ich immer angenehmer, ihr auch? Aber ich wollte etwas mit Bloglogo haben... Guckt ihr:






Passt farblich hervorragend zu meiner neuen Haarfarbe, haltet nach orangeroten Haaren passend zu dieser Tasche Ausschau...


Visitenkarten hole ich - hoffentlich - morgen ab, mal schauen, ob ich mich aufraffe oder bis nächste Woche warte. Aber ich weiß, sie sehen toll aus!

Wie weit seid ihr mit euren Vorbereitungen? Freut ihr euch schon? Dann steckt mich doch bitte damit an! Und sehe ich vielleicht ein, zwei von euch dort? Wenn jemand will, kann er mir auch gerne eine E-Mail schicken und dann tausche ich auch - genauso gerne - Nummern aus, damit es vielleicht doch etwas besser klappt mit dem Treffen. Natürlich nur, wenn jemand mich auch treffen will >.<