Sonntag, 26. April 2015

[Rezension] Das Erbe - Krystyna Kuhn





Titel: Das Tal. Das Erbe
Autor: Krystyna Kuhn
Band: 6
Verlag: Arena
Erschienen: Juni 2014
ISBN: 978-3-401-50535-0
Preis: 6,99€

 
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Autor

Krystyna Kuhn wurde 1960 als siebtes von acht Kindern in Würzburg geboren. Sie studierte Slawistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Würzburg und Göttingen sowie zeitweise in Moskau und Krakau. Sie arbeitete als Redakteurin und Herausgeberin. Seit 1998 ist sie freischaffende Autorin und schreibt mit Vorliebe Thriller und Krimis. „Schneewittchenfalle“ war Krystyna Kuhns erster Jugendroman. Für ihr literarisches Werk wurde Krystyna Kuhn bereits zweifach für den Frauenkrimipreis nominiert.

Inhalt

Ein Amokläufer auf dem Grace College! Während der Sicherheitsdienst die Studenten aus der Gefahrenzone bringt, versuchen Rose und Katie vergeblich, den durchdrehenden Kommilitonen zu beruhigen. Dieser will jedoch nur mit David sprechen. Und der ist spurlos verschwunden …

Erster Satz

Von der Felswand fiel kalte Luft.

Meine Meinung

Liebe Frau Kuhn... Sie machen es wirklich spannend, unglaublich spannend. Meine Nerven! Und ich bin mir immer noch unsicher, wohin das im finalen Band führen wird! Und es macht Lust auf mehr!
Das Tal ist eine Reihe, die mich wirklich begeistert. Immer wieder aufs Neue! Jedes Mal, wenn ich mir einen weiteren Band gönne (diese Reihe genieße ich langsam!), habe ich ziemlich Lust, die ganze Reihe einfach noch mal von vorne zu lesen. Und das macht für mich eine gute Reihe aus, dass sie mir Lust macht, einfach nach dem Ende des aktuellen Bandes von vorne zu beginnen!

Auch dieser Band ist mal wieder super spannend und vor allen Dingen ist es ein heikles und aktuelles Thema. Amoklauf. Leider ja eben doch - besonders in Amerika, aber auch bei uns - immer wieder aktuell. Und hier sehr gut beschrieben. Man fühlt den Zusammenhang mit dem Tal, das große Ganze, von dem ich immer noch keinen Plan habe (ich bin aber auch leicht hinters Licht zu führen!), aber auch die Angst, die der Amokläufer in dem Klassenzimmer verursacht. Das war einfach greifbar, dieses Angstgefühl.
Rose ist diejenige, die uns aus dem Klassenzimmer hinaus die Angst, die Panik angesichts dieser Tat vermittelt. David, dessen Geschichte uns hierdurch vermittelt wird, ist derjenige, der von außerhalb dieses abgeschotteten Raums erzählt. Beide Seiten finde ich unglaublich faszinierend und mitreißend. Rose mag ich als Charakter sowieso und David war mir eigentlich bisher auch sympathisch. Daher fand ich es gut, dass sein Hintergrund endlich mal Thema der Bücher wurde.
Mal abgesehen davon, dass die Geschichte an sich gut ist, macht das Buch mich im Gesamtzusammenhang neugieriger und ich frage mich, worauf das alles rauslaufen wird. Was ist das Geheimnis des Tales? Was steckt dahinter? Wie hängt das alles zusammen? Was ist passiert? So viele Fragen... wenn ich mir die stelle, möchte ich am liebsten sofort den nächsten Band lesen!

Fazit

Like always: spannend, fesselnd, neugierig machend. Endlich lernen wir David etwas besser kennen und verstehen und ich muss sagen, ich finde ihn immer sympathischer. Auch Rose ist erneut in meiner Achtung gestiegen, ihr Umgang mit dem Amoklauf fand ich herausragend. Ich will mehr! Ein Glück habe ich noch zwei Bücher vor mir!

Bewertung




Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Freitag, 24. April 2015

[Kommentar] Schantall, tu ma die Omma Prost sagen! - Kai Twilfer



Erster Satz

Entschuldigung, aber nun schauen Sie doch nicht so erschrocken.













Meine Meinung

Hm. Na ja... so lustig fand ich es jetzt wirklich nicht. Irgendwie überhaupt nicht. Ich fragte mich zwischendurch, ob ich zu blöd, für diese Art von Humor bin, aber nee, das war einfach nicht meins. Die hochstilisierten Geschichten von Schantall waren zwar noch annähernd amüsant, aber der Rest, die Kommentare des angeblichen Sozialarbeiters, waren öde und gewollt. Allerdings nicht lustig.
Schantall fand ich übrigens wirklich nur annähernd amüsant, aber zum Großteil ging sie mir auf den Keks. Diese Kurzgeschichten von Schantall sind eher schlicht, nicht herausragend, und manchmal finde ich den eingebauten Sozialarbeiter unnötig und zu konstruiert. Vielleich hätte mir ein reines Schantall-Buch ohne diesen unnötig reinkonstruierten Ich-Erzähler, der uns 'Normalos' alles kommentiert, besser gefallen.
Schantall ist zwar ein Proll, aber ein durchaus liebenswerter Proll. Wenn ich darüber nachdenke, jetzt beim Schreiben, ist Jochen die Sache, die mir auf die Nerven ging. Ich wusste vor dem Lesen nicht, dass das Buch in Schantall-Kurzgeschichten mit Jochen als Ich-Erzähler und Jochen-Kommentare aufgebaut ist. Im Nachhinein wünschte ich mir... das wäre auch gar nicht so gewesen.

Fazit

Schantall und ihre Familie ist durchaus liebenswürdig und hat auch die Tendenz dazu, amüsant zu sein, aber... Jochen. Anstrengend, konstruiert, pseudo-intellektuell. Kurz gesagt: Mehr Schantall, weniger Jochen bitte.

Mittwoch, 22. April 2015

[Rezension] Mayas Tagebuch - Isabel Allende





Titel: Mayas Tagebuch
Autor: Isabel Allende
Original: El cuaderno del Maya
Verlag: Suhrkamp
Erschienen: 2012
ISBN: 978-3-518-46444-1
Preis: 9,99€
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Autor

Heute lebt Isabel Allende mit ihrer Familie in Kalifornien. Sie ist mittlerweile eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Welt. Ihre Werke wurden in 37 Sprachen übersetzt und haben sich millionenfach verkauft. Immer wieder fasziniert die chilenische Bestsellerautorin ihre Leserinnen und Leser und führt sie an die atemberaubendsten Plätze der Erde, weckt die Neugier für andere, fremde Welten und spricht Themen an, die ihr und vielen anderen am Herzen liegen. Unermüdlich widmet sie ihr Leben ihrer größten Leidenschaft: dem Erzählen.

Inhalt

Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken.

Erster Satz

Vor einer Woche verabschiedete mich meine Großmutter mit einer tränenlosen Umarmung am Flughafen von San Francisco und schärfte mir noch einmal ein, wenn mir mein Leben lieb sei, dann solle ich mit keinem, der mich kennt, in Verbindung treten.

Meine Meinung

Isabel Allende schreibt definitiv mehr als gut, das ist kein Geheimnis. Aber dieses Buch war mir persönlich zu intensiv. Zu brutal, zu hautnah, zu viel. Und genau das macht das Buch so gut! Vergewaltigung, Drogenmissbrauch, Drogenhandel, es bildet eine Welt ab, die wir uns hier nicht so vorstellen können, eine Welt, die mich an dem Buch festgehalten hat, obwohl es mir zugleich eigentlich schon wieder zu viel war.

Maya hat einige unschöne Dinge erlebt, um es mal sehr untertrieben auszudrücken, und die verwebt Autorin Isabel Allende sehr geschickt mit dem Leben auf der Insel. Als Leser erfährt man so erst sehr spät, warum Mayas Großmutter ihr den Kontakt verbietet, warum Maya praktisch in ein Nichts flüchtet. Man lernt zeitgleich ihr neues und altes Leben kennen, sieht, wie sie sich entwickelt und sieht, warum sie sich nun entwickeln muss.
Was Maya erlebt hat, hat mir mehr als einmal Gänsehaut beschert und ich war mehr als einmal davor, das Buch abzubrechen. Dennoch war da etwas, was mich immer weiter gefesselt hat und das mich hat durchhalten lassen. Ich lese so Berichte, die so aus dem Leben gegriffen sind, die so wahrhaftig wirken und dabei so unglaublich brutal sind, nicht gerne. Das lässt mich nicht los und belastet mich. Aber hier hat mich auch der Stil nicht losgelassen und ich musste wissen, wie es mit Maya weiter geht und das obwohl mir persönlich ihre Erlebnisse zu hart waren.
Hinzu kommt, dass auch auf der Insel ein, zwei Momente waren, die sehr dramatisch waren und auf die ich hätte verzichten können. Das war ebenfalls ein Zuviel-Moment.
Was habe ich euch also bisher beschrieben? Meine Unfähigkeit, so Romane/Berichte zu vertragen, dass es Maya echt nicht leicht hatte (untertrieben!) und den fesselnden Stil von Frau Allende. Ja... was könnte noch interessant sein? Eigentlich nicht viel. Dass Gegenwart und Vergangenheit geschickt verwoben wurden, habe ich auch erwähnt... Ansonsten spricht hier wirklich die Geschichte für sich und Allende-Fans muss ich ja eh nicht überzeugen, oder?

Fazit

Dieses Buch ist nichts für zarte Seelchen, mir war es stellenweise zu intensiv, aber ich musste es beenden! Es zeigt eine beklemmende Situation in einem Land, die doch leider sehr dicht an der Wahrheit ist... und dank des hervorragenden Schreibstils muss man es einfach ganz oder gar nicht lesen.

Bewertung




Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Montag, 20. April 2015

[Rezension] Die Sache mit dem Dezember - Donal Ryan





Titel: Die Sache mit dem Dezember
Autor: Donal Ryan
Original: The Thing About December
Verlag: Diogenes
Erschienen: März 2015
ISBN: 978-3-257-86259-1
Preis: 19,90€
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Autor

Donal Ryan, geboren 1976 in Nenagh, im Süden Irlands, studierte Bauingenieurwesen und Jura in Limerick, wo er bei der Staatlichen Behörde für Arbeitnehmerrechte beschäftigt ist. Für seinen zweiten Roman ›The Spinning Heart‹ (2012) wurde Ryan mit dem Irish Book Award und dem Guardian First Book Award ausgezeichnet. Der Roman stand außerdem auf der Longlist des Man Booker Prize 2013. Donal Ryan lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Castletroy, Limerick.

Inhalt

In einer Kleinstadt in Irland soll die Investition eines riesigen Konzerns alle Bewohner zu Millionären machen. Wenn da nicht Johnsey Cunliffe wäre, der seltsame und stille Johnsey, der kaum je ein Wort sagt. Die Farm seiner kürzlich verstorbenen Eltern ist das Kernstück des geplanten Bauprojekts. Gerade als sich ihm das Glück zuwendet, wird Johnsey von allen Seiten unter Druck gesetzt. Er soll verkaufen. Doch genau das will er nicht.

Erster Satz

Mutter sagt immer, der Januar ist ein schöner Monat.

Meine Meinung

Johnsey und ich wurden einfach nicht so ganz warm. Johnsey ist ein eher naiver Charakter und das merkt man in dem Erzählstil sehr. Ich bin mir nicht sicher, ob nicht das unser gemeinsames Problem war. Grundsätzlich war dieses gewollte Naive gut gelungen, insbesondere auch die Beschreibungen der einzelnen Monate, die Weisheiten von Johnseys Eltern, die er uns als Leser nahebringt, aber dennoch ist da dieser Moment, der fehlt. Dieses Klick, das mich vollkommen umhaut, der Moment, der mich komplett in die Geschichte saugt und mitnimmt.

Das ist für mich das größte Problem an dem Buch: Es ist eine ganz nette Geschichte. Johnsey ist ein ganz netter Charakter. Es hat einen ganz netten Schreibstil. Aber ganz nett reicht nun mal nicht. Ganz nett kann für ein Buch nie reichen.
Johnsey ist, wie bereits erwähnt, ziemlich naiv, eher sogar noch etwas zurückgeblieben. Ich hatte ein Bild vor Augen von Johnsey, das ist definitiv eine gute Sache. Nur war ich nicht wirklich in der Lage, mich einzufühlen und davon lebt dieser Stil, eine Geschichte, die so inszeniert wird. Also funktioniert das Buch in dieser Art für mich als Leserin nicht.
Hinzu kommt, dass ich die Entwicklung zu den weiteren Figuren nicht ganz nachvollziehen kann, insbesondere die zu den beiden, mit denen der Kontakt enger wird. Irgendwie hat das etwas von 'Huch, was ist denn da passiert?' und das u.a. eben auch weil Johnsey einem dieses Gefühl vermittelt. Aber, ich geb es zu, ich mag es, wenn es Hintergründe gibt, wenn dafür Gründe da sind.

Übrigens vielleicht noch mit das größte Ding: Wir leben mit Johnsey durch das Jahr, aber jetzt, beim Schreiben hier, frage ich mich, was das Buch eigentlich bezweckt. Klar zeigt es uns, wie es ihm nach dem Verlust seiner Eltern ergeht, aber ist das wirklich alles? Klar entwickelt Johnsey sich auch weiter, aber letztlich dümpelt das Buch einfach so vor sich hin. 

Fazit

Johnsey und ich, das war definitiv keine Liebe auf den ersten Blick. Auch keine auf den zweiten, dritten oder vierten Blick. Eigentlich auf gar keinen Blick. Irgendwie kommt es mir verschwendet vor, dass ich das Buch gelesen habe, weil ich nichts daraus mitnehme, weil ich mich immer noch frage, was das Buch bezweckt... Aber ich muss dem Buch zugestehen: Stil passt zu Protagonist und ist sinnig aufgebaut, auch wenn es eben nicht meins war.

Bewertung



Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Sonntag, 19. April 2015

[Rezension] Hamatora 01 - Yukinori Kitajima & Yuuki Kodama





Titel: Hamatora
Autor: Yukinori Kitajima & Yuuki Kodama
Original: Hamatora
Band: 01
ISBN: 978-2-88921-691-8
Genre: Detektiv, Fantasy, Shonen
Verlag: Kaze
Erschienen: April 2015
Preis: 6,95€
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Inhalt


Superhirn Nice denkt nicht daran, sein gut laufendes Detektivbüro Hamatora zu schließen und an die Akademie zurückzukehren, nur um langweiliges Zeug zu lernen, das er eh schon perfekt beherrscht. Lieber legt er Verbrechern das Handwerk und macht Yokohama zu einem besseren Ort. Als „Minimum Holder“ hat er übernatürliche Fähigkeiten, die ihm bei der Suche nach einem fiesen Stalker helfen. Der Haken dabei: Der Gesuchte verfügt auch über ein Minimum.

Zeichenstil


Typischer Shonen-Stil, wie ich finde, Shonen-Fantasy. Mir macht der Stil Spaß und mich hat tatsächlich auch das Cover zeichentechnisch gleich mal richtig überzeugt. Die Mädels in dem Buch haben nicht grad kleinen Vorbau und sind von niedlich mit großem Vorbau bis zu sexy mit großem Vorbau dargestellt. Aber das habe ich auch nicht anders erwartet, wenn ich ehrlich bin. Einzig und allein Nice' Partnerin Hajime entspricht nicht diesem Bild, seine Klientinnen hingegen schon.
Die Hintergründe der Panels sind eher schlicht gehalten, auch dem Genre entsprechend natürlich. Es gibt zwar gezeichnete Hintergründe, wie Häuser oder auch Einrichtung, aber es ist nicht verspielt, das würde ja auch gar nicht passen. Rasterfolien sind ein Stilmittel, das hier im Kontext mit Action gerne eingesetzt wird, aber nicht zu übertrieben. 

Meine Meinung

Ein super Auftakt. Die Idee mit den speziellen Minimum-Fähigkeiten finde ich ziemlich interessant, das hat mich auch letztlich zum Kauf überzeugt und nicht enttäuscht. Die erste Geschichte ist eine kleine Einführung, um nicht nur die Charaktere, sondern eben auch das Minimum einzuführen. Das ist durchaus angebracht, damit man überhaupt einen Einblick in diese Welt erlangt.
Bisher hat man natürlich noch nicht so viel über die Charaktere erfahren, aber ich kann sagen: Nice gefällt mir. Er ist unkonventionell, klug, hat einen guten Überblick und trifft seine eigenen Entscheidungen. Außerdem macht er mich neugierig, warum er von der Akademie abgegangen ist. Allgemein gibt es da definitiv noch vieles, vieles, vieles, was mich neugierig gemacht. Woher kommen die Minimum-Fähigkeiten? Was macht die Akademie? Warum ist Nice da weg? Was hat er gegen die Akademie? Und was ist mit Hajime? Und warum schickt die Akademie Murasaki, um Nice wieder zurückzuholen? Fragen über Fragen, die mich neugierig auf den nächsten Band machen!
Hajime ist bisher der Charakter, der am geheimnisvollsten ist, daher bin ich neugierig, ob wir im nächsten Band mehr über sie erfahren werden. Auch Nakamura hatte bisher natürlich noch nicht die Ausfaltungsmöglichkeiten, aber dennoch finde ich ihn - trotz seiner Aufgabe - ganz sympathisch und interessant, weil letztens auch bei ihm der Gerechtigkeitssinn gewinnt. Das sieht alles noch nach einer sehr spannenden Konstellation aus, die viel Action verspricht!

Fazit

Dieser Auftakt führt einen erstmal in die Welt ein und ich habe nun Lust auf mehr. Bisher gibt es nichts, was ich kritisieren kann, da mich sowohl Charaktere als auch Story-Idee (auch wenn da noch mehr Inhalt auf uns wartet) als auch Zeichenstil überzeugen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

Bewertung




Quellen:
CoverInhalt