Dienstag, 16. September 2014

[Connichi] Pannen, Kälte und Schnupfen.

Okay... wie ihr an meinem letzten (dezent verzweifelten) Cosplay-Bericht gesehen habt: Es war eng. Es war soooo unglaublich eng! Die Kostüme zwar auch, aber ich meine tatsächlich das Nähen. Durch die Erkältung bin ich so in Verzug gekommen und habe am Donnerstag vor der Connichi kein Kostüm fertig gehabt. Am Donnerstag wurden dann zumindest zwei von drei Kostümen fertig... den Rest habe ich dann in Kassel selbst erledigt. Wie ein rischtischer Cosplayer halt, ne?

Die Connichi war kalt und bah. Erst der Sonntag wurde schön. Ein paar Bilder habe ich gemacht (ich habe meine Faulheit überwunden, seid stolz auf mich!), war auf Treffen, habe alte und neue Freunde getroffen und dabei viel gefroren. 

Ich habe nette Menschen getroffen, manchmal auch nicht so nette und hab für euch einfach ein paar Bilder mitgebracht. Und daher lasse ich lieber diese wenigen Bilder sprechen:



















Der unterste Cosplayer hier, der mit den Ohren... entzückend, oder? Und geniales Cosplay!
Ein Bild vom vollen Kofferraum hat sich auch reingemogelt.

Tja... mehr hab ich nicht zu sagen, aaaaußer:





Ich habe schon neuen Stoff gekauft! :D :D :D

Freitag, 12. September 2014

[BaBü] Der Keltenkreis - Carlo Schäfer





Titel: Der Keltenkreis
Autor: Carlo Schäfer
Band: 2
Verlag: Rowohlt
Erschienen: Oktober 2003
ISBN: 978-3-499-23414-9
Preis: 8,90€

 









Autor

Carlo Schäfer (* 1964) lebt und arbeitet in Heidelberg und deswegen schreibt er auch über diese Stadt. Er versichert aufrichtig, dass er vor seinem ersten Roman gar nicht wusste, dass es das Wort „Lokalkrimi“ gibt. Seitdem hat sich manches getan, unter anderem passt die Formulierung: „Schäfer wohnt mit Frau und Kind in Heidelberg“, die sich in allen bisherigen Theuer-Bänden („Im falschen Licht“(rororo 23283), „Der Keltenkreis“(rororo 23414), „Das Opferlamm“ (rororo 23704), „Silberrücken“ (rororo 24107) findet, nicht mehr so recht: Das Kind hat inzwischen die gleiche Schuhgröße wie der Autor und wird sich wohl bald rasieren müssen. (Es ist also – entgegen eines Netzeintrags einer Volkshochschule – keine Tochter.)

Inhalt

Auf offener Straße wird spät abends ein Mann erschossen. Die Zeugenaussagen sind vage. Sie beschreiben einen verwahrlosten aussehenden Mann, der geflüchtet sei. Für Polizeidirektor Seltmann ist die Sache klar: Der Mörder ist der "Plasmamann", der stadtbekannte, bisher als völlig harmlos geltende Irre. Und der ist spurlos verschwunden. Doch Hauptkommissar Theuer misstraut sich selbst, noch mehr Seltmann, am meisten aber einfachen Lösungen. Ehe er noch anderen Spuren nachgehen kann, geschieht ein zweiter brutaler Mord. Der melancholische Ermittler muss schleunigst den Plasmamann finden, wenn er und sein skurriles Team ihre Jobs behalten wollen...

BaBü

Heidelberg, oh du schöne Stadt. Dort spielt Der Keltenkreis. Natürlich werden die Straßen und Ortsteile erwähnt und gerade Leidig betont ja immer sein Dasein als Altstädter (das ist ja etwas Spezielles... erst dann ist man gefühlt richtiger Heidelberger!), aber mir fehlt doch ein bisschen das Gefühl dafür. Der Charme von Heidelberg wird nicht so richtig dargestellt und kommt für mich nicht so ganz rüber.
Bei dem Ausflug nach Pforzheim wird hingegen die Eigenschaften der Anwohner dort, ihre Stadt schön zu reden, ziemlich gut getroffen. Aber es gibt eindeutig Bücher, die den Baden-Aspekt und die Liebe dafür deutlich besser darstellen. Was vielleicht auch daran liegt, dass...

Meine Meinung


... der Autor sich wohl wahnsinnig gern selbst liest. Irgendwie habe ich einfach das Gefühl, dass da jemand seinen Stil ganz toll findet und einfach ein bisserl zu viel formuliert. Mir jedenfalls wurde das alles manchmal zu schwülstig und zu viel des Guten.


Dennoch war es eine an sich ganz gute Kriminalgeschichte, mehr aber auch nicht. Hm... was soll ich jetzt schreiben? Ich mochte das eigentlich Unaufgeregte zwischen Theuer und Yildirim. Aber auch der Rest des Theuer-Teams waren schon eigene Köpfe, da kann man wirklich nichts gegen sagen. Der Krimi war ganz interessant, auch wenn ich diese Kelten-Kreis-Geschichte ein bisschen gebastelt fand. Allerdings kam dadurch zumindest nochmal der tolle Heiligenberg kurz vor, schade dass dieser nicht besser genutzt wurde.


Fazit

Ich schreibe wirklich nicht mehr dazu, denn es war einfach mittelmäßig. Konnte mich nicht überzeugen, aber auch nicht vollkommen entsetzen. Es war ganz okay.

Bewertung


Quellen
CoverAutorenvitaInhalt
Das Zitat ist dem Buch entnommen und auf der angegebenen Seite zu finden.

Dienstag, 9. September 2014

[Cosplay] -Panik!

Oh weh, oh weh, die Connichi rückt näher und nichts ist fertig! So bin ich in mein Wochenende gegangen! Aktuell bin ich auf dem Stand: Oh weh, oh weh, die Connichi rückt näher und ich muss noch so viel machen!

Meine To-Do-Liste am Samstag war lang:
1. Mantel für Evergreen
2. Evergreens Kleid enger nähen
3. Mars' Schleifen überarbeiten
4. Mars' Krafen etwas verschönern
5. Megs Oberteil...
5.1. Rückenausschnitt
5.2. Schrägband
5.3. Träger annähen
5.4. das komische Weiß am Rücken
5.5. die Zacken unten schneiden
5.6. die Knöpflein hinten annähen
5.7. Gürtelschnallen für das Gürtelhängeding
5.8. Gürtelhängeding
6. Megs Rock

Was hatte ich am Samstag davon schon vorbereitet? Bzw. meine unglaublich fantastische Hilfe in Form meiner unglaublichen fantastischen Mutter?
1. Die äußeren Teile für den Mantel. Das Futter noch nicht!
2. Evergreens Kleid enger geheftet.
3. Die alten Schleifen auseinander genommen.
4. Den Rücken zugeschnitten.

Ja... ihr erkennt nun den Grund für meine dezente Cosplay-Panik? Vielleicht für die Unwissenden: Die Connichi beginnt am Freitag den 12.9.2014.
Waaaaaas? Jaaaa! Oh neiiiiiiiiin!

Ihr könnt dem entnehmen: Ich bin noch nicht fertig! Nein, das bin ich nicht! Und ihr kriegt jetzt einen winzig kleinen Einblick in mein Chaos. Erwartet keine schönen Bilder, keine wertvolle Beiträge... dazu hatte ich keine Zeit!





Das war das Oberteil... bevor ich in den Marathon gestartet bin. Jetzt bin ich schon etwas weiter... Ignoriert die Luftmatratze im Hintergrund... das ist eine gaaanz andere Geschichte, die nicht hier her gehört.


Das war dann der gesammelte Stapel... okay, doch nicht, da haben noch der Mantel und Megs Rock gefehlt.Links Evergreenskleid, dann Megs Oberteil, dann Mars... Och nöööööö! D:


Da habe ich etwas an Mars' Schleife gesteckt gehabt. Und eines kann ich euch sagen: Diese Verbessern meiner alten Cosplays hat mir doch gezeigt, dass ich Fortschritte gemacht habe. Ich habe mich stellenweise wirklich gefragt, was ich mir damals gedacht habe. Mein Antwort: Vermutlich nichts! Diese Schleife und vor allen Dingen das Schleifenband war damals wohl viel zu groß. Dann habe ich einfach munter drüber genäht, aber nichts abgeschnitten und es war immer noch zu groß. Danach hatte ich aufgegeben. Tja... hat mehr Arbeit für mich bedeutet, nun da ich es verbessern wollte.


Die Grundierung der 'Gürtelschnallen'. Ich bin noch nicht viel weiter...


Übrigens hat mir nicht nur meine Mutter unglaublich geholfen, auch Freddy war total dabei! Er hat bei mir beim Zuschneiden und Stecken geholfen, hat an der Nähmaschine mitgeholfen, das Pedal zu drücken und war eine großartige Unterstützung!


Da seht ihr ein Stück vom Mantel... ein sehr kleines Stück x)


Und das weiße Schrägband, wo ich mich doch prompt vernäht habe... war doch klar, oder? ;)


Wozu braucht man schon ein Stecknadelkissen, wenn man große Couchkissen hat! Die sind total überbewertet!


Reste... Fäden... Stoff... Moosgummi!


Auch Harry Potter hat beim Kleben seinen Teil beigetragen. Ich habe dringend einen guten Zauberer gebraucht, der dafür sorgt, dass es sich nicht löst ;)



 Übrigens könnte man hier sagen: Davor und danach. Was habe ich mir da nur gedacht?

Wie stehe ich denn jetzt zeitlich gesehen da?

1. Mantel für Evergreen
2. Evergreens Kleid enger nähen
3. Mars' Schleifen überarbeiten
4. Mars' Krafen etwas verschönern
5. Megs Oberteil...
5.1. Rückenausschnitt
5.2. Schrägband
5.3. Träger annähen
5.4. das komische Weiß am Rücken
5.5. die Zacken unten schneiden
5.6. die Knöpflein hinten annähen
5.7. Gürtelschnallen für das Gürtelhängeding
5.8. Gürtelhängeding
6. Megs Rock

Immer noch einiges zu tun, wie ihr seht. Das Weiß am Rücken ist in Arbeit und bei Mantel fehlt noch ein Ärmel und dann das weiße Fell. Das Fell kommt jedoch wirklich erst am Donnerstag dran.
Weil es so schön ist und ich ja eigentlich voll gut in der Zeit bin, habe ich mich übrigens mit ner Sommergrippe angesteckt. Nicht empfehlenswert! Aber ich denke, ich schaffe das doch noch alles irgendwie. Die Gürtelschnallen sind halb fertig. Träger und Knöpflein gehen ja schnell... das wird schon noch. Auch wenn mir gerade beim Schreiben spontan schlecht wird ;)

Montag, 8. September 2014

[Rezension] Sommer im Herzen - Mary Kay Andrews





Titel: Sommer im Herzen
Autor: Mary Kay Andrews
Original: Ladies Night
Verlag: Fischer
Erschienen: Mai 2014
ISBN: 978-3-596-19841-2
Preis: 9,99€
Leseprobe
 
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Autor

Mary Kay Andrews wuchs in Florida, USA, auf. Sie studierte Journalismus in Georgia und arbeitete dann einige Jahre als Redakteurin. Inzwischen hat sie mehrere Romane veröffentlicht und leitet Seminare für Kreatives Schreiben. Andrews lebt mit ihrer Familie in Atlanta. Im Sommer aber zieht es sie zu ihrem liebevoll restaurierten Ferienhaus auf Tybee Island, einer wunderschönen Insel vor der Küste Georgias. Die Autorin schreibt Bestseller für jede Jahreszeit: Ihre Sommerbücher ›Die Sommerfrauen‹, ›Sommerprickeln‹ und ›Sommer im Herzen‹ sind die ideale Strandlektüre; die Winterromane ›Weihnachtsglitzern‹ und ›Winterfunkeln‹ versüßen selbst die kältesten Monate.

Inhalt

Grace Stanton ist eine erfolgreiche Lifestyle-Bloggerin. Als sie jedoch ihren Ehemann dabei erwischt, wie er sie mit ihrer Assistentin betrügt, gehen die Pferde mit ihr durch: Sie fährt seinen teuren, heißgeliebten Sportwagen in den Swimmingpool. Kurze Zeit später passt ihr Haustürschlüssel nicht mehr, ihre Kreditkarten sind gesperrt und auch der Zugang zu ihrem Blog ist gelöscht. Sie reicht die Scheidung ein, doch der Richter verdonnert sie erst einmal zu einer Trennungsbewältigungstherapie. Das hat ihr gerade noch gefehlt!
Am Anfang denkt Grace noch, dass sie mit den anderen vier Teilnehmern absolut nichts gemeinsam hat. Doch dann verhält sich die Therapeutin so seltsam, dass die fünf beschließen, ihre eigene Gruppensitzung jeden Mittwochabend in der „Sandbox“ abzuhalten. Dabei stellen sie schnell fest, dass sie doch mehr verbindet, als sie dachten. Können sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und zusammen einen neuen Weg ins Leben finden?
 
Erster Satz


Hätte Grace Stanton geahnt, dass ihr gewohntes Leben an jenem unauffälligen Maiabend enden würde, wäre sie besser vorbereitet gewesen.

Meine Meinung

Wenn ihr euch einfach nur am Strand mit einem guten Buch entspannen wollt, ist das das perfekte Buch dafür. Ich habe es nicht am Strand gelesen, hatte aber gleich ein Sommer- und Urlaubsfeeling. Es ist ein leichtes, schönes Buch. Man kann sagen: einfach ein perfektes Sommerbuch.

Und dann... ist da noch diese winzige Detail, was mich dazu verleitet hat, mir das Buch zu kaufen: Protagonistin Grace ist Bloggerin. Lacht mich aus, aber das fand ich wirklich verführerisch. Ein Buch über eine Bloggerin? Klingt gut. Ein Buch über eine Bloggerin, die den Wagen ihres Mannes im Wasser versenkt? Klingt noch besser. Ein Buch über einen Bloggerin, die in Gruppentherapie muss, weil sie den Wagen ihres Mannes im Wasser versenkt hat? Klingt perfekt! Und enttäuscht hat mich das Buch definitiv nicht. Mary Kay Andrews beschreibt schon den Betrug und diese Poolszene absolut humorvoll und federleicht. Und dann kriegt man Mitleid, denn Graces Ehemann entpuppt sich als richtiges Arschloch. Und der Richter ebenfalls, doch ohne diesen Richter würde sie nicht in der Gruppe landen und diese Gruppe ist gut. Richtig gut. Damit meine ich die Teilnehmerinnen. Diese werden übrigens schon gleich innen im Buch präsentiert, mit Namen, Beruf und ihren Vergehen. Hach... die Damen sind mir doch allesamt sympathisch. Man lernt sie kennen und ehrlich... ich kann verstehen, warum sie das machten.
Dann ist da noch die Liebesgeschichte, die sicher nicht unvorhersehbar, dafür aber entzückend ist. Recherchearbeit, der Scheidungsstreit und Grace' Blogger-Dasein. Kurzum: eine Liebesgeschichte, die alles hat.

Einen kleinen Extrapunkt will ich natürlich noch dem Blogger-Leben von Grace widmen: Ich fühle mit ihr. Ich kann sie verstehen. Grace liebt ihren Blog und das kommt auch in dem Buch richtig gut rüber. Und es ist nicht nur romantisiert, man kann zumindest die Arbeit, die dahinter steckt, erahnen, selbst als Leser ohne viel Ahnung vom Bloggen. Mir hat dieser Teil des Buches richtig viel Spaß gemacht.

Fazit

Die perfekte Sommer-, Sonne- und Strand-Lektüre, selbst wenn die Sonne nicht scheint und der Strand durch eine Couch ersetzt werden muss. Luftig, leicht und amüsant. Eine bezaubernde kleine Liebesgeschichte, jede Menge Recherchen und die Liebe einer Frau zu ihrem Blog.

Bewertung

 
Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Sonntag, 7. September 2014

[Kommentar] Der verschwundene Halbgott - Rick Riordan






Erster Satz

Jasons Tag war auch schon vor dem elektrischen Schlag mies gewesen.














Meine Meinung

Fleißigen Lesern ist ja siiiicher schon aufgefallen: Die Chimiko mag Rick Riordan. Und die Chimiko besitzt von den Helden des Olymp dummerweise nur den dritten Band. Okay, besaß, denn wie ihr seht: Endlich, endlich, endlich, endlich habe ich auch den ersten Band! Welche Freude! Und auch wenn ihr alle den schon kennt oder nicht kennen wollt, will ich meine Begeisterung dennoch an den Mann oder die Frau oder auch einfach nur ins Internet bringen!

So. Wo fange ich an? Natürlich habe ich der Geschichte schon vorgegriffen, indem ich den dritten Band gelesen habe, was allerdings kein Problem war. Weder beim Verständnis vom dritten Band noch bei der Lesefreude von diesem Band.

Und auch hier bin ich nicht enttäuscht worden: Ich mags. Ich will es nochmal lesen... ich will den zweiten Band den lesen! Rick Riordan schafft es einfach immer wieder, mich mit seinen Geschichten zu faszinieren und zu fesseln. Ich liebe seine Ideen. Ich steh auf seinen Stil, seine Ideen, seine Welt.

Natürlich war da die Frage, wie das sein wird, wenn nicht Percy der Erzähler ist und ich muss sagen, ich vermisse seine Art doch manchmal. Dennoch macht es Spaß, die nun vielen unterschiedlichen Perspektiven zu lesen. Jason kommt für mich allerdings nicht an Percy ran, nennt mich ruhig festgefahren. Da mag ich Percy einfach lieber. Das ist aber ja mal so was von einer subjektiven Einschätzung... gebt da also nichts drauf! Dafür finde ich sowohl Piper als auch Leo einfach nur klasse. Leos Art ist einfach so wundervoll abgedreht und Piper... für eine Tochter der... ah, nein, das verrate ich natürlich nicht. Sie ist cool. Auf ihre Art hält sie die Gruppe zusammen und hat echt ne Menge aus dem Kasten. Annabeth ist auch wieder dabei und ich mag sie immer noch. Kann es kaum erwarten, dass sie wieder mehr Szenen kriegt. Allgemein war es einfach toll, die ganzen alten Bekannten wieder zu treffen. Ernsthaft, ich glaube, ich lese die Percy-Jackson-Reihe jetzt spontan noch mal, weil ich einfach wieder im Fieber bin!

Und die neue Prophezeiung wirft natürlich Fragen auf und macht mich unglaublich neugierig, dass ich einfach nur mehr wissen will. So viele Fragen: Wie kommt Jason dahin? Warum erinnert er sich nicht? Was hat es mit... ah... da wäre wieder zu viel gewesen! Aber ich habe einfach so viele Fragen... ich hätte gerne den zweiten Band. Jetzt. Sofort. Aaaaaaah!

Fazit

Ich will mehr davon. Mehr. Mehr. Mehr! Wieder einmal fesselt Rick Riordan mich und zieht mich in seine Welt. Alte Bekannte treffen auf neue Charaktere und eine neue Prophezeiung und und und! Hach, ich mags.


Bildquelle